Katholische Pfarrgruppe Rheinhessische Schweiz

                                                                       mit den Gemeinden Eckelsheim, Frei-Laubersheim, Fürfeld, Gumbsheim, Neu-Bamberg, Siefersheim, Stein-Bockenheim, Tiefenthal, Wöllstein, Wonsheim                                                                                                                      



Gemeindeleben in Bildern

In Siefersheim waren wir an mehreren Tagen unterwegs. Wir danken besonders den Pfadfindern, die mehrmals mit Pfarrer Todisco dort unterwegs waren, aber auch einige Erwachsene haben das "königliche Treiben" vorangetrieben. So konnten wir am 21. 1. umgeben von  Schnee und  Kälte die letzten Straßen und Häuser besuchen. Tatsache ist, dass sich doch sehr viele Menschen über die Hausbesuche gefreut haben und auch viel gespendet wurde. Wir danken allen, die diese schöne Traditon so lebendig gehalten haben.

In Stein-Bockenheim waren die Sternsinger*innen am 14. Januar unterwegs. Insgesamt konnte die buntgemischte Schar 807 Euro sammeln und viele Haushalte durch frohen Gesang aufmuntern. Ein super Einsatz! Wir sagen danke!

Königliche Reservisten in Siefersheim: Dort werden die Könige noch bis zum 21. 1. unterwegs sein, um dann hoffentlich an alle Türen geklopft zu haben. Bis dato(17.1) konnten in mehreren Einsätzen schon 700 Euro gesammelt werden. Wir danken allen, die gespendet haben und in den kommenden Tagen noch spenden werden. Wer diese Zeilen vor dem 21. 1. liest, ist willkommen, am Samstag, dem 21. 1.  um 10 h ins Martinsheim zu kommen, um dann die letzten Straßen und Häuser noch zu besuchen. Auch "Reservisten" sind für diesen königlichen Endspurt eine große Hilfe!

Aktion der Kommunionkinder zum Sternsingen am 14. 1. 23 in Neu-Bamberg. Bleibt jetzt nur zu hoffen, dass wir dann 2024 den einen oder die andere Sternsingerin haben werden, um den Segen wieder in die Häuser zu bringen. Es sollte auch ein Kinderrecht sein, im Leben die Möglichkeit zu haben, einen Glauben, eine Gesinnung oder Weltanschauung kennenzulernen, die durch das Leben trägt. Hier sind wir alle als Gemeinde gefragt, so mit unseren  Kindern und Jugendlichen umzugehen, dass sie die Freiheit haben, nach Gott zu fragen und diesen auch zu finden. Mit der Erstkommunion wird kein Ziel erreicht, sondern vielleicht ein Tor für diesen Weg geöffnet, wenn wir diesen Weg alle weiterhin mit den Kindern gehen. Unser Kamel Karimm ist bald zehn Jahre für die Sternsinger unterwegs. An ihm können sich die Kinder auch  orientieren und sich auf einen langen Weg einstellen! Wir danken den Aktiven in der Erstkommunionvorbereitung!

So ist auch der Segen an der Tür der ev.Kirche in Gumbsheim zu sehen. Übrigens eine wirklich schöne Kirche. Wer sie bisher nur von außen gesehen hat, sollte einmal in einen Gottesdienst gehen. 

Natürlich ist das Sternsingen eine Aktion  mit "ökumenischen und interreligiösen Charakter". Segen kann hoffentlich jeder gebrauchen und annehmen. So freuen sich die Sternsinger in Gumbsheim den Segen auch an der ev. Kirche  zu sehen. Möge die Gemeinde 2023  Gott suchen und finden, wie es den Königen gelungen ist, nach Bethlehem zu kommen. Die anderen Bilder zeigen die Gumbsheimer Sternsinger vor dem Bürgerhaus und eine Wöllsteiner Gruppe vor dem Remigiusheim nach der netten Begegnung mit einer "alten Dame", die sich auch über den Segen und das Lied gefreut hat. Sternsingen ist ein Segen, weil es Begegnungen ermöglicht, Freude verbreitet und Menschen, besonders Kindern, zu helfen vermag. Dabei sein lohnt sich immer und für jeden! 

Hier nun auch einige Bilder der Krippen in Frei-Laubersheim. Dort herrscht Luxus, wie in Wöllstein, denn es gibt zwei Krippen: Eine in der Kirche und eine im Pfarrheim. Die Schafe im Pfarrheim haben es jeweils wärmer, Ochs und Esel und die Heilige Familie natürlich auch. Aber es ist wohl ein Gerücht, dass die Flucht nach Ägypten wegen der Gasrechnung statt gefunden hätte!

Unsere Krippe in Fürfeld

 Unsere Sternsinger*innen in der Grundschule in Wöllstein. Wir danken allen Kindern, Eltern und Lehrern, die die wertvolle Aktion unterstützt haben. Die Kinder in Indonesien und in  allen anderen  Projekten weltweit danken es uns!

 Unsere Krippe in Neu-Bamberg. Sie erstrahlt jetzt in einem ganz neuen Licht, da die Eheleute Espenschied einen  Stern  vom Himmel geholt haben, der jetzt seinen Glanz in der Höhle verbreitet. Auch ein Auftrag, den einen oder anderen Stern vom Himmel holen, damit es in unserer dunklen Welt heller und wärmer werden kann.

Weder der Pfarrer noch das Kamel waren wohl gut zu verstehen. Aber gegen die Technik kommen wir halt nich an! Dafür konnten alle gut sehen, was sie nicht hören konnten!

Karimm mit Gefolge am 6. Januar in Wöllstein in der Kirche. Pfarrer Todisco führte ein Interview mit ihm, um zu hören, was er alles in Frankfurt erleben durfte. Die Begeisterung im "Öffentlichen Raum" für ein Kamel hat alle Sternsinger und auch Karimm verblüfft. Das Wetter war super und rund  700 Sternsinger*innen waren nach Frankfurt gekommen. Unsere Wöllsteiner Sternsinger haben fast 8000 Euro gesammelt. Wir können allen nur danken!


 Unsere Sternsinger am 7. 1. 23 in Wonsheim. Auch die Krippe ist zu sehen. Das letzte Bild hat sich dazu gemogelt. Es ist die Krippe in Wöllstein. Oder sind die Sternsinger so weit gelaufen? Jedenfalls ist dort das Kamel größer als in Wonsheim. Der Besuch beider Krippe lohnt sich auf alle Fälle. Bis Ende Januar werden in allen Kirchen die  Krippen noch zu sehen sein. Auch Spenden für die Sternsinger können noch überwiesen werden. Wir danken allen, die die Aktion in diesen Tagen unterstützen, denn  es ist schwerer geworden, königlichen Nachwuchs zu finden!

Am Gemeindehaus in Tiefenhal

Hier unsere Sternsinger im kleinsten Ort unserer Pfarrgruppe - in Tiefenthal. Ein besonderes Lob gilt Hermann, dem Pferd. Er war das erste Mal dabei. Völlig gelassen und freundlich. Nur den Pfarrer wollte er einmal kurz beißen, aber vielleicht war es doch nur die Neugierde, ob pferd das Gewand essen kann?  233 Euro wurden gespendet. Wir danken allen Spender*innen!

Auch unseren Bürgermeister in Wöllstein besuchten die Sternsinger*innen.   Ob das Spendengeld aus seinem Privatvermögen oder dem "Kommunalen Haushalt stammte lassen wir offen. Wir können aber sicher sein, dass es im Sinne aller Verantwortlichen war und ist, diese tolle Hilfsaktion von Kindern für Kinder zu unterstützen.  Wir danken dem Rathhaus, allen im Gemeinderat und wünschen alles Gute für die weitere Arbeit im Jahr 2023.

Unsere kleinen und großen Sternsinger haben in Frankfurt viel erlebt. Die Begeisterung in den Straßen, der Gang durch die Paulskirche zu den Wurzeln der Demokratie, das leckere Essen, das Singen und Spaßen, wir haben es genossen und Karimm gerne Gesellschaft geleistet. Nächstes Jahr wird er 10 Jahre, wir hoffen doch, dass wir genug sein werden, um ihn nach Augsburg zu begleiten. Ob wir dort dann mehr Artgenossen treffen werden, den Fuggern begegnen und die Puppenkiste erkunden werden, das wird sich dann zeigen. Eine lohnende Fahrt wird es gewiss.

Karimm hatte endlich mal wieder Auslauf. Wir waren  am 30. 12. in Frankfurt. Dort fand die Bundesweite Aussendung statt. Das Wetter war super, die Stimmung nur gut und alle stets gut gelaunt, wenn sie Karimm begegnen und mit ihm kommunizieren durften. Unzählige Bilder wurden gemacht. Am Ende des Gottesdienstes auf dem Römer entstand dieser Stern. Auch Karimm wirkte mit. Jetzt freut er sich auf die Fahrt im Dezember nach Augsburg zur Aussendung. Pfarrer Todisco will unbedingt hinfahren, auch wegen der Augsburger Puppenkiste. Vielleicht  darf unser Kamel  ja dort einen Artgenossen besuchen! Außerdem möchte er bei den Fuggern Geld für die Sternsinger erbitten - ganz ohne Zinsen und Nebenkosten! Nun ja, Ziele muss man ja haben auch 2023. Nun, wer war im Kamel?  Ein Doktor der Chemie und ein Landpfarrer! Viel gesehen haben die beiden von Frankfurt nicht. Aber Kamele  haben gute Ohren!

Gottesdienst um 24 h am 24. 12. 22 am Feldkreuz auf dem Hölllberg. Wir danken den Eheleuten Haubs, die schon seit einigen Jahren immer wieder wunderschöne Andachten am Feldkreuz mit "Vollverpflegung" anbieten. Auch das "Preis-Leistungsverhältnis" ist einmalig - an der Grenze der  natürlichen und unnatürlichen Zahlen angesiedelt - dem Ort der Gnade!  Wir sagen danke!

Dieser schöne Blick auf Neu-Bamberg erreichte uns an Weihnachten. Der Berg, die Burg und die Kirche sind hier als Mittelpunkt einer wunderbaren Landschaft und des Dorfes gut zu erkennen. Ein Besuch lohnt sich hier immer!

Ob Klein ob Groß -Sternsingen ist famos!

In Wöllstein sind unsere ersten Sternsinger am 27. 12. 22 gestartet und haben bereits über 2200 Euro gesammelt. Das ist ein absolut gelungener Start. Wir hoffen, dass uns bis zum 21. 1. die Luft nicht ausgehen wird, die Füße und die Stimmen beweglich bleiben und wir in allen Dörfern unterwegs sein werden. Ein großes Lob all denen, die wieder vorhaben, von Haus zu Haus zu gehen. Unsere Zeit braucht Segen und Zuversicht, die ihr so zu den Menschen bringt! Danke!

Krippe und Altar am 25. 12.22 -Dem Geburtstag unseres Herren - in Siefersheim. Wir wünschen allen eine gesegnete Weihnachtszeit, Gesundheit und Frieden für das Jahr 2023 und die Erfahrung, dass Gott diese Welt nicht verlassen hat, sondern immer wieder eine*r von uns ist, wenn wir seine Güte und  Liebe weitergeben, nicht nur mit uns selbst beschäftigt sind, sondern unsere Herzen und Seelen auch dem Fremden und schwierigen Menschen offen halten. Bethlehem ist immer wieder eine Herausforderung für den Glauben, die Politik, die Kirchen und Religionen, für jeden Einzelnen! Machen wir es wie Gott: Nehmen wir unsere Vergänglichkeit an und machen wir das Beste daraus!

Adventsessen am 14. 12. 22 im Waldheim. Wir  hoffen sehr, dass wir im Neuen Jahr alle wieder fit sind und wie gewohnt unseren Beitrag in der Pfarrgruppe und im Pfarrhaus leisten können. Leider haben einige das Essen verpasst, weil  sie krank waren oder arbeiten mussten. Aber wir haben ja auch im Neuen Jahr wieder Hunger!  Pfarrer Schäfer feiert im März sein Diamantenes  Priesterjubiläum. Da sehen wir uns alle um 15 h in Wöllstein! Save the date!

 


 

Friedenslichtadventsfenster am 21. 12. 22 um 18 h der Pfadfinder in Wöllstein. Unser Stammesvorsitzender hat sich wohl zahlreiche Stunden Zeit genommen, dieses wunderbare Fenster zu gestalten. Es kann jetzt jeden Abend in Wöllstein am Remigiusheim bewundert werden. Das Motto lautet ja: Frieden beginnt mit dir! In einer Andacht haben wir uns davor gefragt, was wir tun können, um Frieden in uns und um uns zu haben. Im Anschluss gab es Glühwein, Kinderpunsch und Würstchen sowie Gebäck. Auch ein Feuerkorb  sorgte für Atmosphäre. Wir danken allen, die diesen schönen Abend mitgestaltet haben. So wünschen wir allen für 2023 viel Frieden in sich und in der Welt!

In diesen Tagen werden in unseren sechs Kirchen wieder die Krippen aufgebaut. Das ist immer mit sehr viel Arbeit und auch Liebe zum Detail verbunden. Ein Lob allen, die sich in den Kirchen treffen und  trotz der Kälte mit Ausdauer und Geduld, die schönen Krippenlandschaften in unseren Kirchen schaffen. Wenn Sie, liebe Leser*innen, in diesen Tagen an einer dieser Krippen stehen, sprechen Sie doch ein kleines Gebet für die zahlreichen Baumeister*innen, dass diesen der Segen der Heiligen Nacht zuteil werden möge! Hier ist das Wöllsteiner Team zu sehen!

Unser Roratefrühstück am 16. Dezember in Wöllstein. Wir werden immer nahhafter und gesünder. Hier haben sich die Eheleute Ranger-Thomas ins Zeug gelegt. Wir danken allen, die in diesen Wochen nach dem geistlichen Impulsen in der Messe auch für das Leibliche gesorgt haben. Da sind besonders unsere Mauritiuswirtin Frau Friedrich und Frau Schmitz in Fürfeld zu nennen, die uns ja immer nach den Frühmessen mit einem Frühstück versorgen, das sich sehen lassen kann. Einfach mal kommen, dann werden Sie es selbst erleben!

Margot Haubs war mit einigen Aktiven in der Kirche zum "Singen für die Seele!". Alle Besucher*innen haben sich daran sehr erfreut, am 14. 12. so in "adventliche Stimmung" versetzt worden zu sein. Wir danken für den netten Besuch in unserer Pfarrkirche!

Treff 60 im Café-Maria am 13. 12. in Neu-Bamberg. Wir können froh sein, dass wir kein Pfarrheim haben und als "abgehärtete Landbevölkerung" der rheinhessischen  Hügel auch in  kalten Kirchen gut gelaunt Kaffee trinken, natürlich nicht ohne  zuvor die Messe gefeiert zu haben! Ein Lob gilt der  Küsterin, der Organistin und  dem Cafépersonal, das eigentlich einen Kältezuschlag verdient hätte! Die Torte wäre wohl bis Weihnachten bei den Temperaturen essbar geblieben. Aber wir haben sie lieber gleich aufgegessen! Wir danken auch Frau Weber, die Namentag hatte und die Fürbitten zum Gedenken an die Heilige Odilia und die Hl. Luzia geschrieben und vorgetragen hat.

Unsere Pfaderfinder bringen das Friedenslicht in die Pfarrgruppe

Heute waren wir mit 12 Leuten aus unserem Stamm in Mainz, um an der Aussendung des Friedenslichtes teilzunehmen. Jetzt kann es in den nächsten Tagen bis hinein in  das Neue Jahr in allen sechs Kirchen unserer Pfarrgruppe mit nach Hause genommen werden. Es leuchtet in diesem Jahr unter dem Motto: Frieden beginnt mit dir! Doch ohne die Anderen geht es auch nicht. So brauchen wir die Menschen in der ganzen Welt, um unsere Politiker und alle in der Wirtschaft zu überzeugen, dass wir nur ohne  Waffen und Kriege eine Zukunft haben werden. Was in mir und dir beginnt, muss in den großen Strukturen umgesetzt werden. Das Weitergeben des Friedenslichts lädt jeden ein: mitzudenken und zu handeln und dort, wo er oder sie steht, den Frieden durch Taten möglich zu machen. Der Friede kann und wird uns nicht einfach von Gott geschenkt werden, er lässt uns die Freiheit und die Verantwortung mit allen Konsequenzen.

Am 19. 11. 22 wurden von der Kolpingsfamilie wieder Adventskränze gebunden. Marita Rößler und Edwin Weeber wagten sich sogar an den großen Kranz für die Kirche. Dieser kann jetzt bald in den Gottesdiensten bewundert werden, er ist nämlich sehr schön geworden.

Endlich Ruhe für die  "alten Herren! "

 

                          Heute , am 16. 11. 22, fand endlich mal wieder eine Versprechensfeier mit Stufenwechsel unserer Pfadfinder statt. Im Anschluss gab es Pizza im Remigiusheim. Die Kolpingfrauen waren schon mit dem Frühstück für den 17. 11. beschäftigt. Maya war begeistert. Kolping und Pfadfinder und viel Essen. Für einen Hund schon fast das Paradies. Gut Pfad und Treu Kolping!

             

                   Vorsicht- Da draußen sind ja die Pfadfinder*innen! Nicht dass die die Küche stürmen.  Alle Aufregung ist umsonst, denn die haben ja Pizza, die wollen unsere Brote gar nicht! Schade, denn die sind gewiss auch sehr lecker! Ob wir Brot gegen Pizza tauschen können?

Martinsfest in Tiefenthal am 14.11. 22. Nach der Ökumenischen Andacht in der schönen evangelischen Kirche  ging es gemeinsam mit unserem "großartigen kleinen St. Martin" auf dem Pferd Schorsch durch das Dorf zurück zur Dorfmitte am Gemeindehaus. Dort gab es dann Brezeln für alle Kinder und Kinderpunsch, Glühwein und Wurst. Alle wurden satt und das große Martinsfeuer sorgte für Atmosphäre und Wärme. Wir danken allen, die die schöne Aktion mit vorbereitet haben: Von der Organistin bis hin zu den Frauen in der Küche, dem Pferd Schorsch, unserem Martin "Oskar", seinem Papa, der das Pferd unter Kontrolle hielt und unserem Bürgermeister für die Gitarre an den Gesangshaltepunkten. Wir hoffen, dass 2023 wieder alle mit dabei sein werden!

Firmkurstag am 12. 11. in Fürfeld. Von 14 h bis 20 h haben sich unsere  12 Firmlinge mit den Katechet*innen getroffen, um ihre Firmkerzen und Firmsprüche für die Firmung am Sonntag vorzubereiten. Im Gottesdienst um 19 h wurde dann Cem getauft, der auch am Sonntag gefirmt werden wird. Deshalb gab es am Abend auch Pizza für alle! Das war klasse! Wir wünschen allen Jugendlichen einen guten Endspurt zur Firmung!

Am 26. Oktober haben wir von Bina Neske Abschied genommen. Sie hat über 30 Jahre das Pfarrhaus betreut und war in vielen Feldern der Gemeindeseelsorge tätig. Auch die Tiere im Pfarrhaus hat sie immer alle in ihr Herz geschlossen und liebevoll versorgt. Hier nimmt Maya am Trauergottesdienst  teil. Sie liebt es, mit in die Kirche zu gehen und hat Frau Neske auch in den letzten sechs Jahren oft im Seniorenheim besucht. Wir hoffen, dass Mayas Vorgänger "Wurzel"  Frau Neske jetzt im Himmel Gesellschaft leisten kann. Er war viele Jahre der tägliche Begleiter von Frau Neske und hat mit ihr alle Straßen Fürfelds erkundet.  Er starb vor  13 Jahren.

Unsere Rover und Pfadfinder haben in der Gruppenstunde die neue Liegebank auf dem Höllberg gesichert, damit diese keine Füße bekommt und unerlaubt einen Ortswechsel vornimmt! Wir bitten Alt und Jung, sich bei der  Nutzung der Bank  "halbwegs artgerecht" und gesetzeskonform zu verhalten: Kein Müll, keine Zerstörung oder Beschädigung der Bank und ihrer Umgebung. Alle weiteren Nutzer werden es jedem danken!

Jetzt blühen und gedeihen sie wieder: Die äußerst seltenen Haarberger Holzblumen und Holzbäumchen. Diese endemischen Pflanzen kommen nur in  sehr kleinen Populationen am Rande Neu-Bambergs vor. Ihre Ernte ist nur vor hohen Feiertagen wie vor dem Advent, vor der Fastenzeit oder auch nach Pfingsten möglich. Befugt dazu ist lediglich Roland Klamt, der sie uns immer als Gabe für unsere Senior*innen in den Altenheimen überreicht und für Kranke in den Häusern der Pfarrgruppe. Ein besonders schöner Tannenbaum mit Kerze konnte am Martinstag einer  98-Jährigen überreicht werden. Haarberger Holzbäume nadeln nicht, erzeugen keine Brandgefahr und können auch nach Wochen grün und gesund Freude vermitteln. Wir danken Herrn  Roland Klamt, der am 8. 11. 22 in Neu-Bamberg zur Messe und zum Treff 60 kam, um uns allen mit seiner neusten Ernte zu erfreuen. Wem hat er wohl diesen Kaktus zugedacht? Aber kein Kaktus hat so viele Stacheln, dass da nicht auch  Platz für eine Blüte wäre! Eine Kurzpredigt für die "Landgeistlichkeit"!

Auch in Wöllstein am 11. 11. 22 waren Paula und Jakob zu Gast!

Ökumenische Martinsandacht in Eckelsheim. Am 6. 11. fand in unserer Pfarrgruppe die erste Andacht zu Ehren des Heiligen  Martins statt. Die Handpuppen spielten Paula  und Jakob, die sich an ihre Tochter erinnern, die in Amerika lebt; kurz vor dem Martinstag fand Paula die erste selbstgebastelte Laterne ihre Tochter auf dem Dachboden. So fingen die beiden an, sich an ihre Tochter und an den Heiligen Martin zu erinnern. Welche Erinnerungen verbinden wir mit dem Heiligen Martin? Paula und Jakob enschieden sich am Ende der Geschichte, die alte Laterne der Tochter zu schicken, mit der Bitte, zuhause, in den Vereinigten Staaten, auch den Heiligen Martin zu feiern. Vielleicht haben Sie auch noch eine Laterne zuhause? Welche Erinnerungen verbinden Sie damit?

Unser Feldkreuz wird immer komfortabler. Aufgrund einiger Spender*innen und der fleißigen Helfer*innen um Margot Haubs, der "bekannten Schirmherrin" unseres Feldkreuzes auf dem schönen Höllberg, kann man sich dort jetzt auch freiwillig und schonend auf das "Kreuz legen" , natürlich auf das eigene, während unser Feldkreuz im Hintergrund bleibt und wir in die Abgründe des Seins blicken dürfen, aber aus der Entfernung sieht alles nur friedlich aus. Sollte der November so schön wie der sonnige Oktober werden, der heute zu Ende geht, können Sie schon bald vorbeikommen, und es sich auch bequem machen. Wir danken allen, die für diese tolle Bank gesorgt haben.

Treff 60 am 24. Oktober in Fürfeld im Pfarrheim St. Josef -Wir haben uns immer viel zu erzählen.

Nun, so träge wie in Erbach, war die Geistlichkeit nicht immer. Die Maus hat Pfr. Todisco mit  bloßen Händen eigenhändig in der Nacht vor dem Gruppenraum in Boxbrunn gefangen. Dann darf er sich auch mal einfach nur hinsetzen - im hoffentlich mausfreien Garten in Erbach!

Vom 17. bis 21. 10.22 waren die Pfadfinder mal wieder in Boxbrunn. Pfarrer Todisco kennt dieses Selbstversorgerhaus seit seiner Studienzeit. Hier sind sie in Erbach an der Schlosstür und in Erlenbach an der Tipitür. Während dieser Tage waren sie auch in Miltenberg und in Weinheim im Schwimmbad. Auch ein Kinobesuch durfte nicht fehlen. Jetzt fragt sich jede*r, welches magische Tier zu ihr/ihm passen würde?

Mittagstisch für unsere Senioren am 16. 10. in Frei-Laubersheim. Wir danken unserer Mauritiuswirtin und dem Team für den außerordentlichen Einsatz. Wem es hier nicht schmeckt, dem ist halt nicht zu helfen!

Nach sieben Jahren aktiver Pfadfinderarbeit mussten wir am 12. Oktober unsere "liebe Marita Rößler" verabschieden.Wir gehen natürlich davon aus, dass sie immer wieder mal an der einen oder anderen Aktion teilnehmen kann, doch ihre Gesundheit  lässt es jetzt nicht mehr zu, mit Wölflingen durch das Dickicht zu schleichen. Wir hoffen deshalb, dass Sie, da sie ja als Kuratin ausgebildet ist, den einen oder anderen Gottesdienst noch mit uns feiern wird um uns an ihrer Lebenserfahrung  Anteil zu geben. Wir sagen ein großes DANKE und weiterhin gut Pfad!

Wanderung mit dem Männerverein zur Winzeralm. Wetter super- Verpflegung perfekt - Stimmung einfach klasse! Wer dabei war, wird es bestätigen. Wer nicht kam, hat wirklich was verpasst. Wie ein Tag Urlaub mittten im Alltag!

Erntedank am 2. Oktober in Frei-Laubersheim und Siefersheim. Wir danken  allen, die die Gaben gebracht haben! Hoffen wir, dass wir in unseren Gemeinden auch einen Frederik oder eine Frederike haben, die Sonnenstrahlen, Farben und Worte für die anstehende kalte Zeit  gesammelt haben.

In der Bibliothek des Klosters. Dort sind Schutzschuhe vorgeschrieben!

Am 1. Oktober hat der Männerverein in der Pfarrgruppe nach der langen Coronapause erstmals wieder eine Gemeindefahrt angeboten. Es ging in das schöne Amorbach. Wir haben die Stadt und das ehemalige Benediktinerkloster erkundet. Zum Abschluss haben wir dann noch die Messe in St. Gangolf gefeiert, um die Mutter Gottes im "Exil" zu ehren, denn Ihr eigentlicher Platz wäre ja in der Abteikirche, die heute von der evangelischen Gemeinde genutzt wird. Wir danken dem Männerverein für die gute Vorbereitung und Durchführung der Fahrt. Zumal ja die beiden Pfarrbusse zum Einsatz kamen, die von den Vorständen Espenschied und Baumgärtner gefahren wurden. Freuen wir uns auf das Winterprogramm des Männervereines.

Am 23. und 24.September fand die Kleidersammlung der Kolpingsfamilie in unseren zehn Dörfern statt. Wir konnten über 6 Tonnen Altkleider einsammeln. Wir danken den vielen Haushalten, die die Säcke gepackt und vor die Tür gestellt haben und den rund 20 Helfer*innen zwischen 9 und 71 Jahren, die die Kleider eingesammelt und verladen haben. Vielen Dank und Treu Kolping!

Wir danken dem CMV für die musikalische Gestaltung und dem Männerverein für die leckere Suppe im Anschluss!

Gottesdienst mit Taufe und Vorstellung der Kommunionkinder am 18. 9. in Neu-Bamberg auf dem Kerbeplatz.Der Kommunionkurs stellt sich der Frage "Wo Gott denn zu finden ist?" Brauchen wir Gott oder geht es immer nur um das Fest und die Geschenke? Wie kann das Geheimnis der Eucharistie in unseren Tagen erschlossen und erfasst werden? Hier ist die ganze Gemeinde gefragt!

Blumen in der Pfarrkirche Hl. Kreuz zum Fest Kreuzerhöhung. Wir danken an dieser Stelle allen, die dafür sorgen, dass unsere Kirchen für die Gottesdienste und Begegnugnen immer ansprechend gestaltet werden. Auch für Blumenspenden sind wir dankbar! Blumen sind wie Gebete und Gesang, sie loben und preisen Gott und heilen der Menschen Seelen!

Diese bunte Truppe hat heute das Remigiusheim entrümpelt.Sollten Sie "alte Leichen" jetzt nicht mehr im Keller finden, hier sehen Sie die Verantwortlichen. Aber alle konnten leider eh nicht gefunden werden. Suchen kann sich weiterhin lohnen.

Kolpingmesse am 28. 8. im Park am Mäuseturm. Wir danken allen, die mitgefeiert haben!

Hier noch einmal mit Pater Pius, der uns das Kloster gezeigt hat. Wir grüßen in von hier aus alle herzlich.

                                                   

 Vom 28. 8. bis zum 2. 9. waren die Pfadfinder in Berching im Altmühlthal. Wir haben wirklich viel erlebt. Wir waren wandern, sind fast 10 km Kanu gefahren udn haben das Kloster  Plankstetten besucht. Pater Pius hat uns sogar die "Leichen im Keller" gezeigt, der in diesem Falle jeweils  einer der Seitenaltäre war, in welchem  sich jeweils ein Verstorbener aus dem alten Rom befindet. Es gab Zeiten, da war es schick, die Menschen von dort  zu holen und sie in unseren Kirchen zu zeigen. Andere Zeiten - Andere Sitten!  Die vier neuen Seepferdchen, die in Berching ihre Prüfung ablegten, wollen wir auch erwähnen. Eine klasse Leistung, zumal eines alleine zu Beginn gar nicht schwamm und in zwei Stunden das Schwimmen gelernt hat. Ihr seid spitze! Sie sind mit dem Bademeister zu sehen.

 

Jetzt ist ist offenkundig! Die Hölle vor der Pfarrhaustür ist doch nur "menschlichen Ursprungs". Es handelt sich um einen alten Brunnen oder eine Sickergrube. Wir hoffen, dass wir diese bald wieder schließen können, da die Anziehungskraft der  Dunkelheit uns doch alle beunruhigt. Aber wir sind ja hier alle sehr achtsam.

Auch die Gottesanbeterin lebt im Steingarten vor unserer schönen Kirche in Neu-Bamberg. Allerdings die Riesenschnecke lassen wir gerne in KIBO. Dort kann sie das letzte Grün vertilgen. An unserer Kirche leben Bänderschnecken , wenn  sie nicht alle der Hitze zum Opfer gefallen sind. Die Gottesanbeterin wird schon seit einigen Jahren regelmäßig in unserem Pfarrgebiet gesichtet, da sie sehr wärmeliebend ist. Also aufgepasst: Nicht alles, was fromm guckt, ist es auch!

Kirche als Lebensraum: Diese kleine Wespenkolonie befindet sich an der Kirchentür der Pfarrkirche in Neu-Bamberg. Es handelt sich dabei um sehr friedliche Mitbewohner*innen, die uns gewiss auch einige Insekten fernhalten, die lästiger sein könnten als diese gelbgestreiften "Langbeiner"!  Es müsste sich dabei um die wärmeliebende Gallische Feldwespe handeln. Eine friedliche Zeitgenossin!

Familienferientag der Pfadfinder: Wir haben die Lochmühle,den Luisenpark, das Vivarium und das Oberwaldhaus besucht. Auch wenn wir nur eine kleine Gruppe waren, so hatten doch alle Pfadfinder, Eltern und Großeltern viel Freude an der Bewegung, der Natur und allen  Gesprächen. Pfadfinden- Immer eine lohnende Sache!

Stephan Kumpf aus unserer Gemeinde und Kolpingsfamilie sendet uns Grüße aus Auschwitz. Sein Freiwilliges Jahr geht dort   nurn bald zu Ende. Immer wieder hatte er die Gelegenheit, interessanten  Persönlichkeiten zu begegnen und sich mit der traurigen Geschichte des Menschen und seiner Fähigkeit zum Bösen auseinanderzusetzten. Hier nun seine Grüße zu den obigen Bildern:

Hallo Herr Pfarrer!
Heute war der Gedenktag an Edith Stein.
Ein großes Ereignis in der KZ-Gedenkstätte Auschwitz Birkenau.
Zu sehen war es im polnischen Staatssender TVP und weiteren Sendern wie Radio Maria etc.
Oft kann man mich dort sehen!
Ich füge den Filmbeitrag hier in der E-Mail.
Auch auf einigen Fotos kann man mich im blauen Hemd erkennen!
Dazu hatte ich heute die Gelegenheit mit Kurienkardinal Michael Czerny zu sprechen, der aus Kanada angereist kam.
Als Dankeschön für das Gespräch hat er mir ein Bild geschenkt, das seine Großmutter gemalt hatte. Es zeigt die Flucht nach Ägypten, Matthäus 2: 13-23.
Ich füge das Bild ebenfalls in die E-Mail hinzu.
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Soweit merke ich, dass es langsam dem Ende hinzugeht. Es ist der letzte Monat.
Ich lasse täglich Revue passieren, was ich erlebt habe und wem ich dankbar bin.
Daher möchte ich mich heute bei allen Unterstützern und Interessenten bedanken, die mich hier in Oświęcim zahlreich unterstützt haben.
Auch bei Ihnen möchte ich mich bedanken.
Es war/ist nicht leicht alleine in einem fremden Land zu sein, wobei Sie mir nach Möglichkeit die Gelegenheit gegeben haben, Neuigkeiten und Grüße aus der Heimat entgegenzunehmen.
Ich melde mich bald wieder!
Gruß
Stephan
https://youtu.be/MQFUZog0W3U    

https://gazetakrakowska.pl/oswiecim-80-lat-temu-smiercia-meczenska-zginela-edyta-stein-sw-teresa-benedykta-od-krzyza/ga/c1-16606197/zd/59338255

Impressionen unseres Zeltlagers in Meisenheim vom 31. 7. bis zum 7.8.  Wir haben das Freilichtmuseum besucht. Dort in Bad Sobernheim stehen wir vor der Metzgerei aus Wöllstein. Die Einrichtung stand dort in der Metzgerei in der Eleonorenstr. Das Haus wurde hier im Museum  originalgetreu nachgebaut und die Einrichtung aus Wöllstein hineingestellt. Die Schule war ein Raum für  acht Klassen. Das wäre heute klasse für Corona!

Die Rosen sind jetzt auf dem Altar zu sehen!

Altargestaltung im Familiengottesdienst am 31. 7. in Siefersheim: Die Kinder haben Rosen von der Knospe bis zum Welken eingesammelt, um die Vergänglichkeit sichtbar zu machen, von welcher in der Koheletlesung die Rede war.

Hier befindet sich der Klöppel in der Werkstatt. Wir können froh sein, dass das schwere Teil nicht in den Turm gefallen ist.

Jetzt sind die Sanierungen der Glocke abgeschlossen. Alle vier Glocken sind  somit wieder zu hören. Wir danken den Küstern, den Handwerkern  und allen, die sich um die Glocke und das Anschweißen des Klöppels gesorgt  haben.

Gruppenstunde der Pfadfinder am 20.7. 22 Wir hoffen, dass wir direkt nach den Ferien wieder loslegen können. Besonders Kinder ab 10 Jahren könnten neu dazukommen. Meldet Euch bei Interesse!

Bibelfrühstück am 20 .7. in Eckelsheim im Weingut Mertz. Wir haben uns alle sehr gefreut, dass diese ökumenische Aktion nach der sehr langen Coronapause jetzt wieder möglich wurde. Ökumene ist keine Option für die Kirchen sondern eine dringende Notwendigkeit, wenn das Christentum in Deutschland überleben will. Erstmals gehören weniger als 50% den christlichen Kirchen an. In der Krise würde mehr Zusammenhalt uns allen gut tun. Pfrin. Martin und Pfr. Todisco danken  dem Weingut Mertz für die Gastfreundschaft. Ein besonderes Lob gilt auch Carmen Mertz und Eike Fuchs für die aufwendige Vorbereitung im Hof und des Frühstücks.

Unsere schöne Pietà in Fürfeld wird zur Zeit renoviert, dabei kam heraus, dass einzelene Teile sowohl der Mutter als auch des Sohnes aus dem 14. o. 15. Jahrhundert stammen müssen. Wir nehmen an, dass die Figur also noch vor der Reformation in der alten katholischen Kirchen von Fürfeld stand. Es ist kaum vorstellbar, wie viele Menschen ihr schon ihr Leid vorgetragen und oft auch Trost im Gebet vor dieser Pietà gefunden haben. Sollte jemand für die Renovierung der Pietà  spenden wollen: Mainzer Volksbank  DE21  5519 0000 0123 5620 19

Eines ist doch klar, wir sehen uns wieder zum Sternsingen im nächsten Jahr. Nur Margot, die darf gehen, die ist in Rente, das ist zu verstehen!

Unser Sternsingerfest am 16. 7. war der Ersatz für den durch Corona ausgefallenen Kinotag, den wir nach jeder Sternsingeraktion für unsere aktiven König*innen und ihr Personal anbieten. Wir danken auch dem Spiel- und Unterhaltungsverein in Frei-Laubersheim, der uns sein tolles Gelände zur Verfügung gestellt hat. Die rund 70 anwesenden Kinder und Eltern hatte viel Freude in diesem schönen Ambiente und der Zauberer wusste Groß und Klein in seinen  Bann zu ziehen.

Danke schön - Fest der Sternsinger auf der Waldbühne mit Ehrenspiel und dem Zauberer Marcuc Emrich aus Guldental. Wir danken Julia Jaeckel, Birgitt Krause und Tatjana Eltze für die Gesamtorganisation. Die Sternsingerinnen Mila und Lian sind für die Moderation zu loben. Gemeinsam mit Ehrenspiel wurden die bekanntesten Sternsingerlieder der letzten Jahre gesungen. Ehrengast war der Zauberer Marcus, der die großen und kleinen Könige zu begeistern wusste. Dass keiner an Hunger und Durst starb, verdanken wir unseren Mauritiuswirtinnen Hannelies und Franca Friedrich. Ein weiterer Höhepunkt des Nachmittags war die  Suche nach einer neuen Heimat für das Kamel Kalle. Wir alle waren der Ansicht, dass dieses gut bei Margot Haubs unter ist, die es aufgrund ihrer lange Tätigkeit als  "Königsmanagerin" gewiss auch leisten kann, ein Wüstentier zu beherbergen. Wir hoffen, dass wir Leute finden, die in Zukunft das Gebiet von Margot betreuen. Immer hat sie dort in den letzten 27 Jahren über 40.000 für die Kinder in aller Welt gesammelt. Wir sagen respektvoll: Alle Achtung! 

Die Einkehrtage der Firmlinge fanden vom 8. bis 10. Juli in Maria Einsiedel bei Gernsheim statt. Wir danken den Musikerinnen von Ehrenspiel, die eigens am Samstag anreisten, um mit uns die Lieder auszuwählen und "hochmotiviert" zu singen. Die Motivation der Ehrenspielerinnen konnte von uns natürlich nur in sehr kurzen Momenten erreicht werden. Doch wir bleiben dran! Bis zur Firmung haben wir ja noch etwas Zeit! Auch die Texte für den Firmgottesdienst haben wir vorbereitet und geübt.So enstanden die Fürbitten, das Kyriegebet und die Worte des Dankes für den Abschluss der Firmmesse. Auch die Firmsprüche haben wir ausgesucht und besprochen. Eidechsen, Sternschnuppen und Sonnenuntergänge sowie das gute Essen trugen dann auch noch zur guten Laune bei. Es waren gelungene Tage!

"Eis-kalte Wanderung" der Ministranten am 5.Juli von Neu-Bamberg nach Wöllstein. Wir haben dort das neue Eiscafé ausprobiert. "Jetzt Ministrant*in werden- Denn noch nie waren wir so wertvoll wie in diesen Zeiten! "

Unser Familienwortgottesdienstteam mit Ehrenspiel. Am 3. 7. fand in Wöllstein ein letzter Gottesdienst mit Simone Biegner statt. Sie beendet in diesen Tagen ihr Studium an der KH in Mainz und beginnt ihre Zeit als Gemeindeassistentin. Wir wünschen schon heute einen guten Start und hoffen, dass die Handpuppe, die das Team ihr im Gottesdienst geschenkt hat, jetzt viel mit ihr erleben wird. Wir freuen uns auf Berichte! Andrea Reitz(ganz links) und Annette Brückner-Lenhard(ganz rechts) freuen sich, die Wortgottesdienste für Famlien weiterhin anzubieten. Um die zahlreichen Puppen zum Sprechen zu  bringen, freuen sich die beiden aber auch auf weitere Mitstreiter*innen. Für uns als Pfarrgruppe  ist jeder Gottesdienst für Familien und Kinder ein  unverzichtbarer Zukunftsbaustein. Deshalb sind wir auch  allen Eltern dankbar, die diese Gottesdienste mit ihren Kindern besuchen.

Wir hatten einen "an der Glocke", doch diese drei Herren haben unserer Glocke wieder die "Glockentöne" beigebracht. Wir danken auch im Namen aller, die jetzt wieder schlechter schlafen können. Doch Schlafen ist in diesen Zeiten eh nicht angesagt. Das "Hörst Du nicht die Glocken?" ist ja auch mehr als ein Kinderlied. Das gilt gewiss nicht nur für alle "Geräusche sensiblen" Wöllsteiner!

Am Fronleichnamstag fand der Abendgottesdienst mit Prozession in Frei-Laubersheim statt. Im Anschluss führte die Prozession durch die Felder zum Feldkreuz am Münstererweg. Wir danken unseren "Mauritiuswirtinnen" für die Bewirtung am Kreuz. Wir konnten den sonnigen Abend, die Speisen und die Gemeinschaft mit Gott, den Menschen und der Natur genießen und den Glauben als Freude erfahren.

Treff-60 am 14. Juni in Neu-Bamerg nach der Heiligen Messe. Wir haben uns unter dem Kastanienbaum hinter der Kirchen versammelt, nachdem wir in unserer schönen Kirche die Messe gefeiert haben. Bei unseren Treff-60 ist jede*r herzlich willkommen. Wir sind fromm, fröhlich, manchmal auch frech und immer im Gespräch! Wir sprechen immer über Gott und die Welt und mit Gott und der Welt.

Nach der Taufe von Joel in Siefersheim am 12. 6. fand im Pfarrheim ein Empfang statt. Hier ist die Mutter gemeinsam mit Joels großer Schwester beim "Kaffeeritual" zu sehen, das zu jedem Festtag in Eritrea gehört. Frische Kaffeebohnen werden vor Ort geröstet und zu Kaffee verarbeitet, der jedem gereicht wird. Ganz gespannt haben wir alle zugeschaut. Wir wünschen dem Neugetauften und seiner Familie Gottes Segen!

Auch  am Kirchentag in Stuttgart haben wir teilgenommen. Doch leider kam nur eine sehr kleine Gruppe von drei Leuten zusammen.Doch alle, die  zuhause blieben, haben wirklich viel verpasst. Im kommenden Jahr findet der ev.Kirchentag in Nürnberg statt. Wir hoffen doch, dass sich dann wieder mehr Menschen aus unserer Pfarrgruppe auf den Weg machen werden, schließlich könnten diese dann schon die Lebkuchenvorräte für Weihnachten auffrischen. Aber auch ohne Lebkuchen sind Kirchentage immer ein sehr spannendes Ereignis, da die Vielfalt der Angebote und die Begegnung mit der Stadt und den Menschen sich immer lohnt! Dabei sein ist nicht alles - aber fast!

Zeltlager der Pfadfinder am Pfingstwochenende in Simmertal.

Frühstück nach der Novene am 30. Mai in Wöllstein. Wer hier verhungert, dem ist Vorsatz zu unterstellen!

Am 26. Mai konnte Frater Hrabanus Maurus OSB seine Zeitliche Profess für 3 Jahre im Kloster Plankstetten ablegen. Im Anschluss fand eine kleine Feier im Klausurgarten der Gemeinschaft statt. Neben seiner Familie und den Freunden nahm auch Pfr. Todisco an den Feierlichkeiten teil. Wir alle wünschen Frater  Hrabanus, dass die kommenden drei Jahre als Professmönch für ihn eine gute und zielführende Zeit werden kann. Auch seine Ausbildung zum Gemeindereferenten wird er  dabei abschließen.  Wir empfehlen ihn den Gebeten in der Pfarrgruppe und erbitten Gottes Segen für den jungen Benediktiner!

Gruppenstunde der Pfadfinder am 11. 5. 22 : Der Schatz ist gefunden. Doch die wirklichen Schätze zeigen sich oft beim Blick aus dem Fenster: Die wunderbaren Lupinen und die Landschaft sind einfach bezaubernd, wie vieles hier in Rheinhessen!

Am 12.5.  fand nach zweijähriger Pause wieder eine Jahreshauptversammlung des Kath. Männervereines in der Pfarrgruppe statt. Erfreulich viele  Mitglieder konnten für ihre langjährige Treue geehrt werden: Für zehn Jahre: Edwin Weeber, Wolfgang Schwarz und Paul Klaperski sowie Bernhard Escheberg.  Hubert Baumgärtner gehört schon 25 Jahre dem Verein an. In der Mitte sehen wir Helmut Odenbach und Burkhard Schwarz; beide  sind für 60 aktive Jahre geehrt worden. Burkhard Schwarz, der fast die gleiche Zeit als Schriftführer tätig war, wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Der Vorstand konnte komplett wiedergewählt werden. Die Vorstände sind hier rechts auf dem 3. Bild von links nach rechts: Hubert Baumgärtner, Präses Harald Todisco, Schriftführer Ewald Schäfer,Kassenwart Hans Espenschied und der 2. Vorsitzende Edwin Weeber.  Präses Todisco sagte in seiner Ansprache in der Messe vor der Versammlung: Als Pfarrgruppe können und sollten wir dem Männerverein für seine treue und jahrelange Arbeit gerade jetzt in dieser für die Kirche so schweren Zeit sehr dankbar sein. Sein Tun entspricht dem, wofür in der Traditon der Heilige Josef als Patron des Vereines steht. Treue ist eine sehr wertvolle menschliche Grunderfahrung, für jeden Menschen, auch in der Kirche!

Tierische Begegnung am 12. 5. in Wöllstein. Die kleine Spitzmaus  wurde beim Betreten einer Kellerwohnung ertappt, in die sie sich fast  verlaufen hätte. Es war gar nicht so leicht, sie unsehrt  ins Grünland oberhalb der Treppe zu bringen, denn stillhalten diese kleinen Tierchen, die mit den Igeln verwandt sind, selten. Aber alles ging gut!

Am 9.5. 22 wurden in Siefersheim diese Stolpersteine verlegt, um an die von unseren "Vorfahren" ermordeten und vertriebenen Mitmenschen zu erinnern. Das Ende des Krieges ist jetzt 77 Jahre her, um so erfreulicher war es, dass einige Nachfahren der Ermordeten anreisten, um an der kleinen Gedenkfeier der Kommune Siefersheim teilzunehmen, in der auch nur noch wenige  Zeitzeugen des Verbrechens leben. Erinnern in der Gegenwart, in jeder neuen Gegenwart und Generation, tut Not, wenn wir Zukunft haben wollen, da aus dem"Nie Wieder!" leider immer wieder auch ein " Immer noch!" wird und werden kann, wenn das Vergessen echte Versöhnung verhindert.  "Ich glaube, es sind die ersten Stolpersteine in unserer Pfarrgruppe, in der es bis 1933 ein lebendiges und gesellschaftlich gleich berechtigtes kulturelles, religiöses und wirtschafliches Leben unserer Mitmenschen jüdischer  Religion und Kultur gab. Die Orte der zerstörten Synagogen und die zum Glück noch vorhandenen  jüdischen Friedhöfe und jetzt auch die Stolpersteine für die fünf Angehörigen der Familie Keller laden uns alle zum Gedenken und Erinnern ein. In Stein-Bockenheim findet sich noch ein Gedenkort mit Bildern der vertriebenen und ermordeten  jüdischen Mitbürger*innen Stein-Bockenheims in der Nähe des Rathauses. Wir empfehlen allen den Besuch der wichtigen Orte, wenn sie in unserer schönen Rheinhessischen Schweiz unterwegs sind. Vergessen wäre ein 2. Tod der Betroffenen Menschen . Wir danken deshalb allen, die immer wieder den Mut haben, etwas gegen das Vergessen zu tun - Der gemeinsamen Zukunft zuliebe und um das Leben der im 3. Reich  geqäulten, vertriebenen und nicht selten ermordeten Menschen  zu ehren und zu achten. 

image-11-05-22-09-16-1[32637].jpeg Kommunion 2
image-11-05-22-09-16-2[32638].jpeg Kommunion 3
image-11-05-22-09-16.jpeg Kommunion 1

Feier der Erstkommunion am 7. und 8. Mai in Wöllstein. Aufgrund von  Corona haben sich die zehn Kinder auf drei Gottesdienste verteilt, die alle  von unseren Küstern Hans Bentz, Edwin Weeber und Belina Mahalacane gestemmt wurden. Die Musikalische Ausgestaltung war in den  Händen unseres Organisten Daniel Speer und der Gruppe Ehrenspiel mit Regina Müller und Wolfgang Schwarz. Sehr viel Einsatz zeigten auch die Eltern, die gemeinsam mit Annette Brückner-Lenhard, Simone Biegner und Andrea Reitz für den Gesamtentwurf des Gottesdienstes verantwortlich waren. Jetzt hiflt nur noch Beten, in der Hoffnung, dass die  Kinder in ihren Familien und in der Gemeinde auf Menschen  treffen, die die Kinder motivieren, immer wieder mal, vielleicht sogar  regelmäßig, zur Messe zu gehen und am Gemeindeleben teilzunehmen. Schließlich ist die Vorbereitung  zur Feierlichen Kommunion nicht darauf beschränkt, ein schönes Fest mit den Verwandten zu feiern und Dateien mit Bildern zu füllen. Da das Motiv der Kommunion die Emmauserfahrung war, hoffen wir doch, dass sich Jesus den Kindern auf ihrem Lebensweg immer wieder mal zeigen wird. Wir wünschen den Kindern und ihren Familien, Gelegenheiten zur Gotteserkenntnis und Gottes Segen!

Ökumenischer Gottesdienst zur Kerb in Gumbsheim am 6. 5. 22. Da die Kerb aufgrund von Corona zweimal ausgefallen ist, waren alle froh, sie jetzt mit einem super Wetter feiern zu können. Alles hat halt seine Zeit! Das war auch das Motto des Gottesdienstes. Wie können wir als Christen feiern, wenn wir uns gleichzeitig Sorgen wegen des Krieges machen sollten?  Ohne Freude lässt sich auch das Leid nicht bewältigen. Wir haben es hier in Rheinhessen noch immer wunderschön. Es geht uns gut. Wir können den Menschen Geborgenheit bieten, die aus den Krisengebieten zu uns kommen und wir dürfen auch feiern und fröhlich sein. Diese Gleichzeitigkeit ist normal und ohne Freude verlören wir die Kraft zum Guten!

Gruppenstunde der Pfadfinder am 4. 5. in Gumbsheim. Wir haben eine Maiandacht gestaltet.Sie führte von der evangelischen Kirche zum Menhir.

IMG-20220501-WA0001[32482].jpg Wallfahrt 2_1
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IMG_20220501_095432[32450].jpg Wallfahrt 8
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20220501_132909[32467].jpg Küchenteam Wallfahrt
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IMG-20220501-WA0035[32464].jpg Kerzen für unsere Kranken und Verstorbenen
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20220501_061527[32474].jpg 25 Jahre 2 Kolping
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IMG_20220501_095518[32453].jpg Wallfahrt 5
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Endlich, nach zwei Jahren Pause, konnten wir wieder am 1. Mai nach Marienthal fahren. Pfarrer Todisco wurde mit einem Käsekuchen für alle Teilnehmer*innen überrascht, da er in diesem Jahr sein 25jähriges Kolpingjubiläum  begeht. Dass alle satt wurden, dafür sorgte unser bewährtes "Mauritiusteam". Unsere Mauritiuswirtin Hannelies lässt keinen verhungern! Schön war auch, dass die ukrainischen Nachbarn der Kirche in Frei-Laubersheim mitgefahren sind. Im Gottesdienst wurden die zehn Frauen und Kinder sogar mit Applaus begrüßt. Gerne haben wir alle miteinander für den Frieden gebetet und einige besondere Stunden der Gemeinschaft im Glauben in Marienthal geteilt. Möge die Zuversicht, die wir alle dort im Glauben und im Blick auf die Muttergottes geteilt haben, uns auch im Alltag begleiten. "Maria mit dem Kinde lieb, uns allen deinen Segen gib!"

Kommunionfamilienfreizeit vom 22. 4. bis zum 24. 4. in Gernsheim. Alle waren von der tollen Atmosphäre, dem netten Personal, dem Wetter und der Gemeinschaft vor Ort richtig begeistert. Wir haben alle Texte für die Kommunion erarbeitet und das Rollenspiel zum Emmausevangelium eingeübt. Auch die Kommunionkerzen wurden gestaltet. Ein Lob auch an die Eltern, die die Kinder super betreut und motiviert haben. Wir kommen 2023 gerne wieder!

Wanderung zur Bibelwoche am Ostermontag. Es geht ja in diesem Jahr um das Buch Daniel. Daniel und seine Freunde hielten in der  Verbannung am Glauben fest; sie überstanden sowohl das Feuer als auch die Löwengrube. Wir haben darüber nachgedacht, inwieweit uns der Glaube schon in schwierigen Lagen geholfen hat? Welche Erfahrungen von Auferstehung gehören zu meinem Leben? In welchen Bereichen wünschen wir uns und der Welt heute die Erfahrung, dass Gott helfen kann? Dass er das Leben, die Schöpfung und die Welt zu schützen vermag? Der aktuelle Krieg scheint ja eher das Gegenteil zu belegen. Der Blick auf das Fürfelder Feldkreuz, das ja zum Dank für 50 Jahre Frieden errichtet wurde, kann da eine Einladung sein: Habt Vertrauen und ihr werden lebendig aus der Löwengrube steigen und aus dem Feuer kommen!

Auch diese Frühlingsboten haben etwas Österliches: Sie liegen wie tot, völlig starr und kalt unter der Erde und hinter Steinen. Doch wenn die Sonne das Erdreich wärmt, werden sie wieder  quicklebendig. Den Eheleuten Biegner ist es gelungen, sie an Ostern in Eckelsheim zu sichten. Es gibt solche Boten auch beinlos, aber dann haben sie einen anderen biblischen Bezug.

Hier ist Stephan am Wallfahrtsort Kalwaria Zebrzydowska. Der Ort ist in Polen sehr bekannt!

Wir haben Ostergrüße aus Spanien und aus Polen erhalten. Wir danken den Eheleuten Schmitz, die in Spanien während der Heiligen Woche an uns gedacht haben, während sie an den feierlichen Prozessionen teilnahmen. Stephan Kumpf, der ja seit September sein Freiwilliges Jahr in Auschwitz leistet, hat dort ebenfalls einen Wallfahrtsort besucht und an den Passionspielen teilgenommen. Wir wünschen auf diese Weisen den Menschen in Spanien, Polen und ganz Europa Frohe Ostern und den Frieden des Auferstandenen. Beten wir alle für den Frieden in ganz Europa!

Der Altar an Ostern in Fürfeld.

 

Unsere Küken sind am 6. April geschlüpft. Hier sind sie an Ostern zu sehen. Es sind insgesamt 9. Gerne sitzen sie jetzt auch auf der Glucke und lieben "Apfelstückchen" mundgerecht geschnitten und Löwenzahn.

Aha, der Osterhase trinkt Kaffee und isst Kuchen! Wenn das keine brauchbaren Hinweise sind!

Tatsächlich, der Osterhase war auch in Neu-Bamberg!

Auch der Osterhase hat uns in unserer Pfarrgruppe besucht. In den Gottesdiensten gab es in Fürfeld und Frei-Laubersheim Osterkörbe und in den Straßen und Häusern von Tiefenthal, Frei-Laubersheim und Fürfeld wurde der "echte Osterhase" gesichtet. Er hat versprochen auch am Montag noch unterwegs sein zu wollen. Mal sehen, wer ihn dann treffen wird?

Osterfeuer in Fürfeld: "Entflamme in uns die Sehnsucht nach dir, dem unvergänglichen Licht!"