Katholische Pfarrgruppe Rheinhessische Schweiz

                                                                       mit den Gemeinden Eckelsheim, Frei-Laubersheim, Fürfeld, Gumbsheim, Neu-Bamberg, Siefersheim, Stein-Bockenheim, Tiefenthal, Wöllstein, Wonsheim                                                                                                                      



Gemeindeleben in Bildern

Gruppenstunde der Pfadfinder am 11. 5. 22 : Der Schatz ist gefunden. Doch die wirklichen Schätze zeigen sich oft beim Blick aus dem Fenster: Die wunderbaren Lupinen und die Landschaft sind einfach bezaubernd, wie vieles hier in Rheinhessen!

Am 12.5.  fand nach zweijähriger Pause wieder eine Jahreshauptversammlung des Kath. Männervereines in der Pfarrgruppe statt. Erfreulich viele  Mitglieder konnten für ihre langjährige Treue geehrt werden: Für zehn Jahre: Edwin Weeber, Wolfgang Schwarz und Paul Klaperski sowie Bernhard Escheberg.  Hubert Baumgärtner gehört schon 25 Jahre dem Verein an. In der Mitte sehen wir Helmut Odenbach und Burkhard Schwarz; beide  sind für 60 aktive Jahre geehrt worden. Burkhard Schwarz, der fast die gleiche Zeit als Schriftführer tätig war, wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Der Vorstand konnte komplett wiedergewählt werden. Die Vorstände sind hier rechts auf dem 3. Bild von links nach rechts: Hubert Baumgärtner, Präses Harald Todisco, Schriftführer Ewald Schäfer,Kassenwart Hans Espenschied und der 2. Vorsitzende Edwin Weeber.  Präses Todisco sagte in seiner Ansprache in der Messe vor der Versammlung: Als Pfarrgruppe können und sollten wir dem Männerverein für seine treue und jahrelange Arbeit gerade jetzt in dieser für die Kirche so schweren Zeit sehr dankbar sein. Sein Tun entspricht dem, wofür in der Traditon der Heilige Josef als Patron des Vereines steht. Treue ist eine sehr wertvolle menschliche Grunderfahrung, für jeden Menschen, auch in der Kirche!

Tierische Begegnung am 12. 5. in Wöllstein. Die kleine Spitzmaus  wurde beim Betreten einer Kellerwohnung ertappt, in die sie sich fast  verlaufen hätte. Es war gar nicht so leicht, sie unsehrt  ins Grünland oberhalb der Treppe zu bringen, denn stillhalten diese kleinen Tierchen, die mit den Igeln verwandt sind, selten. Aber alles ging gut!

Am 9.5. 22 wurden in Siefersheim diese Stolpersteine verlegt, um an die von unseren "Vorfahren" ermordeten und vertriebenen Mitmenschen zu erinnern. Das Ende des Krieges ist jetzt 77 Jahre her, um so erfreulicher war es, dass einige Nachfahren der Ermordeten anreisten, um an der kleinen Gedenkfeier der Kommune Siefersheim teilzunehmen, in der auch nur noch wenige  Zeitzeugen des Verbrechens leben. Erinnern in der Gegenwart, in jeder neuen Gegenwart und Generation, tut Not, wenn wir Zukunft haben wollen, da aus dem"Nie Wieder!" leider immer wieder auch ein " Immer noch!" wird und werden kann, wenn das Vergessen echte Versöhnung verhindert.  "Ich glaube, es sind die ersten Stolpersteine in unserer Pfarrgruppe, in der es bis 1933 ein lebendiges und gesellschaftlich gleich berechtigtes kulturelles, religiöses und wirtschafliches Leben unserer Mitmenschen jüdischer  Religion und Kultur gab. Die Orte der zerstörten Synagogen und die zum Glück noch vorhandenen  jüdischen Friedhöfe und jetzt auch die Stolpersteine für die fünf Angehörigen der Familie Keller laden uns alle zum Gedenken und Erinnern ein. In Stein-Bockenheim findet sich noch ein Gedenkort mit Bildern der vertriebenen und ermordeten  jüdischen Mitbürger*innen Stein-Bockenheims in der Nähe des Rathauses. Wir empfehlen allen den Besuch der wichtigen Orte, wenn sie in unserer schönen Rheinhessischen Schweiz unterwegs sind. Vergessen wäre ein 2. Tod der Betroffenen Menschen . Wir danken deshalb allen, die immer wieder den Mut haben, etwas gegen das Vergessen zu tun - Der gemeinsamen Zukunft zuliebe und um das Leben der im 3. Reich  geqäulten, vertriebenen und nicht selten ermordeten Menschen  zu ehren und zu achten. 

image-11-05-22-09-16-1[32637].jpeg Kommunion 2
image-11-05-22-09-16-2[32638].jpeg Kommunion 3
image-11-05-22-09-16.jpeg Kommunion 1

Feier der Erstkommunion am 7. und 8. Mai in Wöllstein. Aufgrund von  Corona haben sich die zehn Kinder auf drei Gottesdienste verteilt, die alle  von unseren Küstern Hans Bentz, Edwin Weeber und Belina Mahalacane gestemmt wurden. Die Musikalische Ausgestaltung war in den  Händen unseres Organisten Daniel Speer und der Gruppe Ehrenspiel mit Regina Müller und Wolfgang Schwarz. Sehr viel Einsatz zeigten auch die Eltern, die gemeinsam mit Annette Brückner-Lenhard, Simone Biegner und Andrea Reitz für den Gesamtentwurf des Gottesdienstes verantwortlich waren. Jetzt hiflt nur noch Beten, in der Hoffnung, dass die  Kinder in ihren Familien und in der Gemeinde auf Menschen  treffen, die die Kinder motivieren, immer wieder mal, vielleicht sogar  regelmäßig, zur Messe zu gehen und am Gemeindeleben teilzunehmen. Schließlich ist die Vorbereitung  zur Feierlichen Kommunion nicht darauf beschränkt, ein schönes Fest mit den Verwandten zu feiern und Dateien mit Bildern zu füllen. Da das Motiv der Kommunion die Emmauserfahrung war, hoffen wir doch, dass sich Jesus den Kindern auf ihrem Lebensweg immer wieder mal zeigen wird. Wir wünschen den Kindern und ihren Familien, Gelegenheiten zur Gotteserkenntnis und Gottes Segen!

Ökumenischer Gottesdienst zur Kerb in Gumbsheim am 6. 5. 22. Da die Kerb aufgrund von Corona zweimal ausgefallen ist, waren alle froh, sie jetzt mit einem super Wetter feiern zu können. Alles hat halt seine Zeit! Das war auch das Motto des Gottesdienstes. Wie können wir als Christen feiern, wenn wir uns gleichzeitig Sorgen wegen des Krieges machen sollten?  Ohne Freude lässt sich auch das Leid nicht bewältigen. Wir haben es hier in Rheinhessen noch immer wunderschön. Es geht uns gut. Wir können den Menschen Geborgenheit bieten, die aus den Krisengebieten zu uns kommen und wir dürfen auch feiern und fröhlich sein. Diese Gleichzeitigkeit ist normal und ohne Freude verlören wir die Kraft zum Guten!

Gruppenstunde der Pfadfinder am 4. 5. in Gumbsheim. Wir haben eine Maiandacht gestaltet.Sie führte von der evangelischen Kirche zum Menhir.

IMG-20220501-WA0001[32482].jpg Wallfahrt 2_1
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IMG_20220501_095432[32450].jpg Wallfahrt 8
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20220501_132909[32467].jpg Küchenteam Wallfahrt
20220501_132909[32467].jpg Küchenteam Wallfahrt
IMG-20220501-WA0035[32464].jpg Kerzen für unsere Kranken und Verstorbenen
IMG-20220501-WA0035[32464].jpg Kerzen für unsere Kranken und Verstorbenen
20220501_061527[32474].jpg 25 Jahre 2 Kolping
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IMG_20220501_095518[32453].jpg Wallfahrt 5
IMG_20220501_095518[32453].jpg Wallfahrt 5

Endlich, nach zwei Jahren Pause, konnten wir wieder am 1. Mai nach Marienthal fahren. Pfarrer Todisco wurde mit einem Käsekuchen für alle Teilnehmer*innen überrascht, da er in diesem Jahr sein 25jähriges Kolpingjubiläum  begeht. Dass alle satt wurden, dafür sorgte unser bewährtes "Mauritiusteam". Unsere Mauritiuswirtin Hannelies lässt keinen verhungern! Schön war auch, dass die ukrainischen Nachbarn der Kirche in Frei-Laubersheim mitgefahren sind. Im Gottesdienst wurden die zehn Frauen und Kinder sogar mit Applaus begrüßt. Gerne haben wir alle miteinander für den Frieden gebetet und einige besondere Stunden der Gemeinschaft im Glauben in Marienthal geteilt. Möge die Zuversicht, die wir alle dort im Glauben und im Blick auf die Muttergottes geteilt haben, uns auch im Alltag begleiten. "Maria mit dem Kinde lieb, uns allen deinen Segen gib!"

Kommunionfamilienfreizeit vom 22. 4. bis zum 24. 4. in Gernsheim. Alle waren von der tollen Atmosphäre, dem netten Personal, dem Wetter und der Gemeinschaft vor Ort richtig begeistert. Wir haben alle Texte für die Kommunion erarbeitet und das Rollenspiel zum Emmausevangelium eingeübt. Auch die Kommunionkerzen wurden gestaltet. Ein Lob auch an die Eltern, die die Kinder super betreut und motiviert haben. Wir kommen 2023 gerne wieder!

Wanderung zur Bibelwoche am Ostermontag. Es geht ja in diesem Jahr um das Buch Daniel. Daniel und seine Freunde hielten in der  Verbannung am Glauben fest; sie überstanden sowohl das Feuer als auch die Löwengrube. Wir haben darüber nachgedacht, inwieweit uns der Glaube schon in schwierigen Lagen geholfen hat? Welche Erfahrungen von Auferstehung gehören zu meinem Leben? In welchen Bereichen wünschen wir uns und der Welt heute die Erfahrung, dass Gott helfen kann? Dass er das Leben, die Schöpfung und die Welt zu schützen vermag? Der aktuelle Krieg scheint ja eher das Gegenteil zu belegen. Der Blick auf das Fürfelder Feldkreuz, das ja zum Dank für 50 Jahre Frieden errichtet wurde, kann da eine Einladung sein: Habt Vertrauen und ihr werden lebendig aus der Löwengrube steigen und aus dem Feuer kommen!

Auch diese Frühlingsboten haben etwas Österliches: Sie liegen wie tot, völlig starr und kalt unter der Erde und hinter Steinen. Doch wenn die Sonne das Erdreich wärmt, werden sie wieder  quicklebendig. Den Eheleuten Biegner ist es gelungen, sie an Ostern in Eckelsheim zu sichten. Es gibt solche Boten auch beinlos, aber dann haben sie einen anderen biblischen Bezug.

Hier ist Stephan am Wallfahrtsort Kalwaria Zebrzydowska. Der Ort ist in Polen sehr bekannt!

Wir haben Ostergrüße aus Spanien und aus Polen erhalten. Wir danken den Eheleuten Schmitz, die in Spanien während der Heiligen Woche an uns gedacht haben, während sie an den feierlichen Prozessionen teilnahmen. Stephan Kumpf, der ja seit September sein Freiwilliges Jahr in Auschwitz leistet, hat dort ebenfalls einen Wallfahrtsort besucht und an den Passionspielen teilgenommen. Wir wünschen auf diese Weisen den Menschen in Spanien, Polen und ganz Europa Frohe Ostern und den Frieden des Auferstandenen. Beten wir alle für den Frieden in ganz Europa!

Der Altar an Ostern in Fürfeld.

 

Unsere Küken sind am 6. April geschlüpft. Hier sind sie an Ostern zu sehen. Es sind insgesamt 9. Gerne sitzen sie jetzt auch auf der Glucke und lieben "Apfelstückchen" mundgerecht geschnitten und Löwenzahn.

Aha, der Osterhase trinkt Kaffee und isst Kuchen! Wenn das keine brauchbaren Hinweise sind!

Tatsächlich, der Osterhase war auch in Neu-Bamberg!

Auch der Osterhase hat uns in unserer Pfarrgruppe besucht. In den Gottesdiensten gab es in Fürfeld und Frei-Laubersheim Osterkörbe und in den Straßen und Häusern von Tiefenthal, Frei-Laubersheim und Fürfeld wurde der "echte Osterhase" gesichtet. Er hat versprochen auch am Montag noch unterwegs sein zu wollen. Mal sehen, wer ihn dann treffen wird?

Osterfeuer in Fürfeld: "Entflamme in uns die Sehnsucht nach dir, dem unvergänglichen Licht!"

Osterandacht um Mitternacht am 16./17.4. am Feldkreuz in Wöllstein. Eine geheimnissvolle Nacht mit Vollmond und klirrender Kälte und gleichzeitigem Gesang der Nachtigall. Wir haben miteinander nachgedacht, wie die Jünger in dieser Nacht vom Scheitern in die Zuversicht wechseln. Ostern -Das Geschenk der Zuversicht, des Lebens und des Aufbruchs in eine friedliche Zukunft! Darfür haben wir dann Fürbitte gehalten und die Sorgen dem Osterfeuer anvertraut!

Auferstehungsfeier für Familien in Wonsheim

Familiengottesdienst am Gründonnerstag in Fürfeld

Diese schönen "Ostermauerblumen" hat Roland Klamt  am Kardienstag nach der Seniorenmesse Pfarrer Todisco überreicht. Er verteilt sie jetzt bei seinen Besuchen in den Altenheimen und  bei den Kranken. Herr Klamt hat sie alle selbst ausgesägt und bemalt. Auch ein paar Häschen haben sich unter die Blumenpracht gemogelt. Also Achtung, nicht dass diese  nur die Stängel der schönen Blumen übriglassen. Wenn Hasen in diesen Tagen Eier legen, dann können sie vielleicht auch Blumen fressen?

Sowohl die Friedenstauben, die beiden Flaggen und das Friedenszeichen laden uns ein, den Frieden zu suchen, zu finden und uns schenken zu lassen.

Angefertigt wurde die Stola von Schneiderin Kartarzyna Klock, einer Kollegin von Ilse Kämmer, in weniger als einer Woche, damit sie schon an den Osterfeiertagen zum Einsatz kommen kann. Eine tolle Leistung. Wir sagen danke und  laden ein, in allen Gottesdiensten besonders an die Menschen im Krieg zu denken. Pfarrer Todisco meinte im Gottesdienst zum Palmsonntag: "Das Ende des Krieges wäre eine echte österliche Erfahrung, die den vielen Toten, Verwundeten und allen Überlebenden zu wünschen wäre!". Die Kolpingsfamilie hofft, dass die Stola diese Sehnsucht sichtbar macht und alle immer wieder  einlädt, täglich um den Frieden zu bitten und Solidarität mit  allen Opfern und Betroffenen zu zeigen. Während des Kolpingcafés am Palmsonntag wurde die Stola Pfarrer Todisco übergeben.

Auf die Initiative von Margot Haubs, Marita Rößler und Ilse Kämmer stiftete die Kolpingsfamilie am Palmsonntag eine Themenstola. Sie ist eine sichtbare Bitte um den Frieden zwischen Rußland und der Ukraine und ein Zeichen der Solidarität im Gottesdienst mit den  "gepeinigten Menschen" in und aus diesen Ländern.

Die Osterkerzen für unsere sechs Kirchen!

Firmkurstag am 2. April in Fürfeld. Wir haben die Osterkerzen für die sechs Kirchen gestaltet.

Auch unsere Kommunionkinder hatten am  26. März ein Treffen in Wöllstein. Sie haben sich mit der Karwoche  und Ostern beschäftigt.

Auch die Pfadfinder in Fürfeld haben an diesem Wochenende was für Leib und Seele getan. In der Gruppenstunde am Freitag gab es Gemüsesuppe im Freien mit Lagerfeuer. Da wir in der Coronazeit weniger geworden sind, freuen wir uns auf neue "Pfadfinder*innen" ab 13 Jahren, die in Fürfeld zur Gruppenstunde kommen wollen.  Meldet Euch bei Interesse im Pfarrbüro oder bei Klaus Zahn!

Maritas Rößler hat im Auftrag der Kolpingsfamilie wieder einen "Eutoniekurs" im Martinsheim angeboten.Am 26. und 27. März konnte der Leib so in die Wohlspannung versetzt werden.  Dabei kamen Körper,Seele und Geist auf ihre Kosten. Wir danken  Marita Rößler, die auf so vielfältige Weise unsere Kolpingsfamilie geistlich begleitet und immer wieder gute Impulse gibt.

Auf dem Weg vom Menhir zum Grillplatz haben wir die 14 Stationen des Kreuzweges betrachtet und die schöne Frühlingslandschaft erkundet. Der Höhepunkt war natürlich der schwimmende Vierbeiner in der Dunsel-Rohrbach. Wir hoffen doch, dass Frechheit siegt und die Tierchen da noch eine  Weile zu sehen sein werden. Sie gelten ja als invasiv und Lebensraum fremd. Aber sind wir Menschen das nicht noch mehr?

Auf dem Kreuzweg am 27. 3. von Gumbsheim nach Wöllstein konnten wir  Nutrias beobachten. Diese "Sumpfbiber", die eine gewisse Ähnlichkeit mit Meerschweinchen haben, stammen eigentlich aus Südamerika. Sie wurden als Pelztiere gehalten. Einige entkamen oder wurden ausgewildert. Sie sind kälteempfindlich und essbar! Sehr scheu sind sie nicht und sie graben sich Erdhöhlen am Ufer. Hier auf dem vierten Bild gut zu erkennen. Was unser Pfarrer auf dem Hochsitz macht, ist nicht wirklich geklärt? Sucht der das letzte Schaf? Oder versucht er eine Feldpredigt zu halten? Wollte er den Nutrias und den Vögeln predigen? Eine gewisse Affinität zu Franziskus hat er ja! Liturgie im Freien ist immer wieder ein spannendes Erlebnis!

Am 20. 3.  fand in Frei-Laubersheim das Fastenessen zu Gunsten von Misereor statt. Stolze 480 Euro gingen am Ende auf das Konto der Menschen in Not. Wir danken dem "eifrigen Team" um unsere Mauritiuswirtin. Als Danke schön haben sie alle einen "Keinfuß-Hasen" aus der Eckelsheimer Population erhalten, die sich zurzeit in der Pfarrgruppe verbreiten. Ostern kommt eben näher!

Am Wochenende meldete sich Stephan Kumpf, der zurzeit sein Freiwilliges Jahr in Auschwitz leistet. Im Zentrum für Dialog und Gebet leben jetzt auch Menschen, die aus der Ukraine geflohen sind. Die aktuellen Konflikte zwischen Russland, der Ukraine und den sehr unterschiedlich besiedelten Regionen zeigen, wie weit wir in Europa noch von einer dauerhaften Versöhnung entfernt sind. Millionen von Menschen verlieren jetzt ihre Heimat. Wenn Sie direkt für die Flüchtlingen dort in Auschwitz spenden wollen, die sich im Zentrum für Dialog und Gebet aufhalten, um Stephans Arbeit zu unterstützen: Centrum Dialogu i Modlitwy Bank Pekao SA o/Oswiecim IBAN PL73 1240 4155 1978 0000 4627 6337 SWIFT PKO PPL PW Zweck : Flüchtlinge aus der Ukraine


Auch dieser brummende Zeitgenosse ist ein Frühjahrsbote und ein Hinweis, wie mild unser Klima in  der Rheinhessischen Schweiz ist . Holzbienen bevorzugen Wärme und sind in Deutschland nur lokal verbreitet. Sie nisten in abgestorbenen Holz - auch an Gebäuden- , sie baue n dort Kammern, in denen sich dann die Larve zum Insekt entwickeln kann. Unser Exemplar hier wurde am 13. 3. in  Wöllstein am Pfarrheim gesichtet.

Unser Pfarrbrief für das 2.Quartal ist unterwegs.

Es ist Frühling in der Rheinhessischen Schweiz. Auf dem Kreuzweg haben wir auch den Kleinen Fuchs und die Kuhschellen, die auch Küchenchellen heißen, bewundert. Sie wachsen ja nur auf kalkhaltigen, nährstoffarmen Böden. Direkt hinter der Kleinen Hexe im Tälchen sind sie jetzt zu bewundern. Ein Weg, der sich immer lohnen wird! Wir danken für diese Zeichen des Lebens und behalten die Augen und Ohren offen, denn auch die Singdrossel und den Specht in  grün und bunt haben wir gehört.

Kolpingcafé am 13. 3. in Wöllstein

Kreuzweg der Ministranten am 12. März von Frei-Laubersheim nach Wöllstein. In acht Stationen haben die jungen Leute gezeigt, welche Bedeutung Jesu Weg für uns heute haben kann.

Ehrenspiel am Weltgebetstag in der Evangelischen Kirche in Wöllstein.

Stephan Kumpf hat sich am 4. 3. aus Polen-Auschwitz gemeldt. Er leistet dort ja ein Freiwilliges Jahr im Zentrum für Gebet und Versöhnung.  Jetzt kommen allmählich wieder die ersten Gäste aus Deutschland, wie der Bonifatiusbus vermuten lässt. Auch die Polen zeigen eine große Solidarität mit den Menschen in der Ukraine, die zu Tausenden vor dem todbringenden Krieg nach Polen flüchten. Ist aus dem "Nie wieder Krieg!" ein "Immer wieder" geworden?

Um 10. 30 h ging es im Römerring los. Gut 4 Stunden dauerte die Aktion!

Am Rosenmontag waren Pfarrer Todisco und Margot Haubs in bewährter Weise unterwegs und haben 260 Kreppel an  die Menschen in den Wöllsteiner Straßen und Häusern verteilt. Viele Alte und Kranke wurden auch besucht. Dabei trafen sie auch auf die Jäcke vom Appelbach, die den beiden prompt den diesjährigen Orden verliehen haben. Das hat die beiden sehr gefreut, denn Fastnachtsorden sind ja  Orden, für die sich der Einsatz wirklich lohnt, den Narren sind stets unbestechlich, dem  Leben und der Lebensfreude in seiner Vielfalt verpflichtet. Fastnacht und Frieden haben eben nicht nur den Anfangsbuchstaben gemeinsam. Sie setzen Grundwerte der Demokratie und Freiheit voraus: Vielfalt, Meinungsfreiheit, Humor, Selbstkritik, Gleichheit, Toleranz und Versammlungsfreiheit. All dies wünschen wir in diesen Tagen auch den Menschen in der Ukraine und in Russland. 

Am Fastnachtswochenende hat sich im Pfarrhof zwischen Pfarrhaus und Pfarrheim der Abgrund der Hölle unter den Füßen von Pfarrer Todisco geöffnet. Etwas sachlicher betrachet: Dort unten wurden vor vielen Jahrzehnten ein alter Weinkeller verfüllt und zugeschüttet. Aber das Erdreich wurde wohl weggespült, so dass sich jetzt ein Hohlraum auftat. Der Bereich ist vorerst gesperrt. In diesen Abgrund wird unsere Kirche  nicht stürzen, aber wir haben je genug andere, die sich in den letzten Jahren insbesondere seit 2010 aufgetan haben. Nutzen wir die anstehende Fastenzeit jede/r auf seine/ ihre Weise zur Umkehr und  ebnen wir die Abgründe der Kirche so ein, wenn wieder Glaube, Hoffnung und Liebe in  unserer Kirche gedeihen können.

Am 24. u. 25. Februar waren die Pfadfinder mit einer kleinen Abordnung in Bingen und in Worms. Wir waren im Park am Mäuseturm, im Schwimmbad in Rheinböllen und in Worms im Zoo. Außerdem haben wir im Freien ein Eis gegessen, schließlich ist "Sommer ein Kopfgefühl!"

Hier ist es die Zweite von rechts!

Unsere "Bina", die gute Seele des Pfarrhauses für über 30 Jahre, feiert heute ihren 87.Geburtstag. Wir alle blicken im Alter auf die "Gute, alte Zeit" zurück. So auch diese beiden schönen Bilder. Frau Neske ist die Zweite von links.

Kolpingandacht am 17. 2. in Wöllstein.  Marita Rößler und Ottilie Weber im Dialog zum Thema "  Ein Blick in die Zeitung!" Es ging darum, die Welt und ihre Freuden und Leiden betend zu begleiten. Glauben und Leben, Welt und Ewigkeit müssen immer zusammen gedacht  werden!

Gruppenstunde am 9. Februar in Wöllstein - Noch immer suchen wir neue Leiter*innen für unsere Pfadfinder! Ohne konkretes Tun kann sich unsere Kirche nicht erneuern. Besonders die Gemeinschaft mit den Kindern und Jugendlichen müsste besser und auch häufiger gepflegt werden.

 Am 13. 2. fand das 2. Kolpingcafé statt. Auch eine Hexe war zu Gast, um für das "Therapeutische Reiten" in Wonsheim zu sammeln. Sie gehört zu den besonders "guten Hexen", die in und um Alzey seit Jahren ihr Unwesen treiben, aber nur um "Gutes" zu bewirken. Wir hoffen, dass einige Spenden eingingen und sagen "Danke!".

Am 12. Februar waren Jonas Speer und  Reinhold Löffel im Kirchturm in Wöllstein, um den Dohlen ein "gebäudekompatibles" Quartier zu schaffen, damit diese dort nisten können. Dohlen gehören zu den Rabenvögeln.Sie sind sehr klug, leben in Kolonien und gehören gewiss zu den besonders treuen"Kirchgänger*innen oder sagen wir  besser "Kirchenflieger*innen?" Gesprächig sind sie, umtriebig, gesellig und keine Kostverächter. Auch die Glocken stören sie nicht. Eigentlich irgendwie die "optimalen Gemeindemitglieder". Wir sind schon auf die Bilder des Nachwuchses gespannt!

Familiengottesdienst am 6. 2. in Siefersheim zum "Wunderbaren Fischfang"

Leider sind in unserer Pfarrgruppe nur noch ganz selten Ministranten im Einsatz. Eine löbliche Ausnahme ist Helmut Odenbach. Er war schon in seiner Kindheit Ministrant und übernimmt auch heute mit  90 Jahren in Neu-Bamberg noch fast wöchentlich diesen Dienst. Er ist dort auch der "jüngste Ministrant" weil es leider zurzeit keine weiteren Altardiener in dieser Filialkirche mehr gibt. Es sollte doch selbstverständlich sein, dass unser Bischof in St. Dionysius eine Messe feiern wird, wenn Helmut Odenbach 100 wird und dann immer noch im Dienst sein sollte! Also durchhalten!


Ergebnisse des Sternsingens in unserer Pfarrgruppe

Sternsinger sammeln 23.200 Euro!

 Jetzt gibt es auch die Ergebnisse aus den anderen Dörfern: Es sind 1260 Euro in Frei-Laubersheim, 4287 Euro in Fürfeld, 220 Euro in Tiefenthal, 1955 Euro in Neu-Bamberg, 1995 Euro in Siefersheim, 9122 Euro in Wöllstein, 460 Euro in Eckelsheim und 820 Euro in Gumbheim. Es gehen weiterhin Spenden ein! So sind dies aktuell noch 170 Euro, die sich noch in einer Dose befinden. Allerdings dürfen die Segen auch ohne Spende angeklebt werden, denn dies fragte heute ein nette Dame beim Krankenbesuch am 31. 1. in Neu-Bamberg. Also, wo noch Segen herumliegen, ankleben, sich über Gottes Nähe und Segen freuen und wenn gewünscht, auch spenden!

Die Ergebnisse der Sternsingeraktion werden zurzeit von uns ermittelt: In Wonsheim sind es 2146,50 und in Stein-Bockenheim 719, 23 Euro. Wir danken den Menschen, die dort unterwegs waren und allen, die direkt gespendet oder überwiesen haben. Einige haben sehr viel gegeben. Möge die kleinste bis zur größten Spende zum Segen für die Spender*innen und die Kinder in den Projekten werden.

Ein Blick auf die Glocken im Kirchturm in Wöllstein. Zwei konnten wir am 22. 1. von der Seite betrachten und feststellen, wem Sie geweiht sind. Es ist doch erfreulich, dass sowohl Maria als auch Franziskus  Heilige sind, auf die  die Pfadfinder und die ganze Kirche wertlegen sollten: Maria lädt dazu ein, treu und konsequent zu sein und ernsthaft nach dem Willen Gottes zu fragen. Die Liebe des Heiligen Franz zur Schöpfung und Nachhaltigkeit  sind erforderlich, wenn wir auf Zukunft hin leben wollen.  Die Glocken können uns täglich daran erinnern!

Familiengottesdienst am 16. 1. 22 in Neu-Bamberg Noch sind alle unsere Kirchen weihnachtlich geschmückt. Wir meinen:Kommen lohnt sich, denn Weihnachten hat  hier nur positive Nachwirkungen! Probieren Sie es doch aus!

Spätschicht der Sternsinger*innen in Fürfeld. Wir danken allen, die mit Abstand, Maske, Nebel und am Anfang auch mit Glatteis und Kälte den Weg vom Morgenland bis Fürfeld gefunden haben. Ein spezielles Lob gilt natürlich auch den Majestäten aus Hackenheim und Frei-Laubersheim, ohne die wir heute nicht fertig geworden wären. Sollte noch irgendwo der Segen nicht angekommen sein - zwischen Tiefenthal und Wöllstein. Ein Anruf im Pfarrbüro genügt, das königliche Bodenpersonal liefert diesen dann aus! Herr Schäfer und seine Beiköchinnen Frau Schulz udn Frau Hangen sorgten dafür, dass alle Royals schnell wieder zu Kräften kamen. Insgesamt wurden an den Türen 2200 Euro gesammelt!

Hier nun auch zwei schöne Bilder unserer Krippe in Wonsheim. Verantwortlich für das "Kunstwerk" sind Familie Hofer und eine Nachbarin. Der von ihr gestaltete Baum wurde schon mehrfach genau in Augenschein genommen und gelobt. Nachhaltig, da er aus Zweigen geformt ist und kein Baum getötet werden musste.

Kolpingcafé - Er fand jetzt das erste Mal und gleich unter Coronabedingungen statt. Doch unsere Damen zeigen hier kurz ihr Gesicht , damit auch ihre gute Laune zu sehen ist. Auch wenn es aufgrund des Lüftens kühl im Saal war, der Kaffee war warm und der Kuchen frisch! Vier Leute durften in der Regel an den großen Tischen sitzen.  Etwas lauter  zu sprechen, war aufgrund des Abstandes wohl auch nötig.

Königlicher Nachwuchs in Siefersheim unterwegs in den Gassen am 9. Januar.  Wir hoffen doch, dass viele Euch gehört und gesehen haben!

Sternsingen macht Laune! Sei auch Du 2023 dabei!

Am Samstag waren die Sternsinger*innen in Wonsheim unterwegs. Es ist erstaunlich, wie sehr sich die Menschen auch hier immer wieder über das Kommen der Kinder und den Gesang freuen. Wir danken den Eheleuten Gradehandt und dem gesamten "königlichen Hofstaat"  für den majestätischen Einsatz in Wonsheim

Heute waren die vier-und zweipfotigen Sternsinger in Tiefenthal unterwegs: Oskar, Hilde, Ludwig, Pfarrer Todisco und Oskars Mutter konnten in knapp zwei Stunden alle 50 Häuser besuchen, singen und den Segen verteilen. Vor Ort wurden 200 Euro gesammelt. Mal sehen, was noch überwiesen wird? Das ist ein super Ergebnis! Wir danken allen sehr herzlich! Auch der Kuchen im Anschluss war lecker! Wir sind 2023 gerne alle wieder dabei!

"Halllo Herr Pfarrer! Gestern war ich am Tag der heiligen drei Könige in Kalwaria Zebrzydowska, dem  bekanntesten Pilgerort in Polen! An der Messe habe ich auch teilgenommen, aber die Anzahl  an  Besuchern war riesig. Vielle mussten jeden noch freien Fleck für sich selbst zum Stehen nutzen. Ich glaube  Sie haben mir erzählt, dass Sie auch schon mal dort gewesen sind. Vielleicht erinnern Sie sich bei den Bildern  wieder an einige Stellen.  Grüße Stephan !"

Ja, wir waren mit  einer kleinen Pilgergruppe unter der Leitung von Jolanthe Hofer aus Stein-Bockenheim auch dort. Es ist schon eine Weile her. Doch es waren wunderbare Tage mit vielen eindrucksvollen Begegnungen!

Grüße aus Polen: Stephan Kumpf aus Siefersheim, der zur Zeit ein Freiwilliges Jahr in Auschwitz im Zentrum für Gebet und Versöhnung  verbringt, hat den Geburtsort  des Papstes Johannes Paul II. besucht. Die Sonnenuhr befindet sich dort an der Seite der Taufkirche. Das polnische Sprichwort besagt: Die Zeit vergeht, doch die Ewigkeit wartet. Bitten wir gerade in dieser Zeit um dieses Gottvertrauen!

Nachhaltiger Christbaum im Pfarrhaus. Mit den besten Segenswünschen an die "96-Jährige" in Eckelsheim, die diesen als Weihnachtsgeschenk für Pfr. Todisco angefertigt hat.

Wärst Du Kindchen doch in Fürfeld geboren...

In Frei-Laubersheim war es schon vor fast 100 Jahren klar: Ein König kommt nicht zu Fuß! Neben einem Pferd und einem Kamel sticht dieser riesige Elefant hervor, der gefühlte 25 Kilo wiegt. Wahrscheinlich wird die Küsterin ihn auf die Waage stellen, sobald sie diese Zeilen gelesen haben wird. Also warten wir es ab und wünschen dem "Heiligen Reittier" eine gute Ankunft in Bethlehem!

Sternstunden - Die wünschen wir allen großen und kleinen Königen!

Wir haben uns gefreut, im Gottesdienst am 3. 1. einige Sternsinger*innen begrüßen zu dürfen. Heute haben Sie dem Regen standgehalten! Wir danken für das Anbringen des Segens in der Sakristei und im Pfarrheim.

Eifrige Sternsinger an der "Porta Haubsa". Wir danken Margot Haubs, die viele Jahrzehnte schon mit den Sternsingern unterwegs ist und fast alle Familien persönlich kennt. Anbei auch eine Geschichte aus dem Hause Haubs!


 Unsere Krippe in Frei-Laubersheim- Heuer mal auf der linken Seite. Es lohnt sich, ein Augenmerk auf die Detailles der alten Figuren zu werfen. Leider ist der riesige Elefant nicht zu sehen. Doch das lässt sich ja gewiss nachholen.

Wir freuen uns, dass es in Wöllstein auch immer wieder "königlichen Nachwuchs" gibt. Zum Helfen ist niemand zu klein! Wir freuen uns, wenn auch 2023 wieder genug Eltern und ihre Kinder die wichtige Hilfsaktion für Kinder weltweit unterstützen, zumal die Könige mit Sicherheit weder Juden, Christen oder Muslime waren! Jeder kann mitmachen - jedem Kind wird geholfen, unabhängig jeglicher Gesinnung oder Religion! Und die Bitte um Segen kann nicht schaden!

 In Wöllstein sind die Sternsinger seit dem 27. Dezember in ihren zugeteilten Revieren unterwegs. Jeder Gruppe  benötigt dann mehrere Tage, um alle Häuser in den zugeteilten Straßen unter  Coronabedingungen zu erreichen. Es gibt Gerüchte, die meinen "Schwarze Masken" würden die Einnahmen steigern, da man die Könige wohl für "gefährliche Verbrecher*innen " halten könnte. Aber keine Angst, wir werden auch mit Maske erkannt: Es sind Kasper, Melchior und Balthasar - für alle Unkundigen!

                                                

 Krippe in Siefersheim und Blick auf den Hochaltar

Unsere Krippe in Neu-Bamberg.Die Kirche liegt auf dem Schlossberg am Rande der Burg und ist von unten gut zu sehen. Ein Besuch lohnt sich. Kommen Sie vorbei und laufen Sie durch den Uhrturm hoch zur Burg. Gewiss ein  sehenswerter Weg!

Gestern erreichte uns auch ein Bild der Wöllsteiner Krippe. Es wäre schön, wenn uns in den nächsten Tagen aus allen unseren sechs Kirchen Bilder der Krippen oder einzelner Detailles dieser schönen Darstellungen erreichten. Weihnachten ist immer wieder einen Blick wert, damit wir erkennen, wie wertvoll wir in den Augen Gottes wohl sein müssen, dass er einer von uns wird, damit Frieden und Versöhnung möglich werden.

 Auch das Feldkreuz in Fürfeld lud alle Passanten ein, einen Blick in die Krippe zu werfen. Wir danken Albert Schmitz und Ewald Schäfer, die sich sehr liebevoll um diesen schönen Ort am Rande des Eichelberges kümmern.

Das Aufräumkommando war nach der "Weihnachtlichen Geburtstagsparty erst um 3 h zuhause. Wir hatten ja auch allen Grund zur Freude: Ein Kind ist uns geboren, erwartet und geliebt, die Welt ist nicht verloren, solang es Kinder gibt. Jetzt suchen wir Familien, die ihr Kind an Ostern am Feldkreuz taufen lassen möchten, oder auch Erwachsene, die getauft werden wollen. Dann planen wir da  oben eine Osternachtsfeier! Nur Mut! Christ sein lohnt sich jetzt noch mehr, denn die Welt braucht das Göttliche doch so sehr!

Krippe am Feldkreuz in der Weihnachtsandacht um 24 h auf dem Höllberg am Feldkreuz. Gut 50 Menschen waren gekommen, darunter zahlreiche junge Erwachsene. Wir danken den Eheleuten Haubs und allen, die diesen schönen Gottesdienst vorbereitet haben.

Famiienmette in Frei-Laubersheim mit Simone Biegner und Team am 24. 12. um 16 h.

Wunder  gibt es in Rheinhessen immer wieder, natürlich auch vor Weihnachten! Am 22. 12. haben wir uns am Naturwunder  dieser schönen Landschaft erfreut und am 23. 12. kam dann noch das Kuchenwunder während des "Kolpingfrühstücks" dazu. Rosi Pundschus hat eine wirklich wunderbare Torte kreiert! Wir sagen Danke und Treu Kolping! Wer sich hier nicht wundert, dem ist eben nicht zu helfen!

Naturwunder in Rheinhessen: Nebel und Sonne, Nacht und Sterne, Licht und Dunkelheit, Feuer und Eis- Die letzte Gruppenstunde führte die Pfadfinder mal wieder zum Feldkreuz, ein wunderbarer Ort auf dem " doch eher himmlischen Höllberg". Ob sieben oder siebzig Jahre - Für uns Pfadfinder ein wunderbarer Abend im Advent!

Am 4. Advent ist der Katholische Musikverein nach Bad Münster gefahren, um dort für die Bewohner*innen des Altenheimes ein kleines Konzert zu geben, besonders für Bina Neske, die über 30 Jahre das Pfarrhaus und das Pfarrheim betreut hat, in welchem der Musikverein ja bis heute  seine Proben abhält. Als Mitglied hat Frau Neske den Verein wo sie konnte unterstützt und jetzt mit viel Freude die  Weihnachtslieder mitgesungen. Frau Neske sagt Danke und grüßt auf diesem Wege alle!

Unser "Altküster" beim Aufbau der Krippe 2021. Er kennt wirklich jedes Schaf persönlich und auch die Könige lassen sich von ihm ihren Platz zuweisen. Wir wünschen allen, die in stundenlanger Arbeit zum 4. Advent die Krippe errichtet haben, gesegnete Weihnachen und dass sie auch in diesem Jahr viel Freude an der Krippe und ihrer Botschaft haben werden: Ein Kind ist und geboren, erwartet und geliebt, die Welt ist nicht verloren, solang es Kinder gibt!"

Nun, wir Puppen haben echt Glück, denn wir müssen nirgends eine Maske tragen. Wenn ich so auf die Menschen vor uns in den Bänken schaue, die freuen sich bestimmt, wenn sie unter dem Weihnachtsbaum  keine Masken finden. Einfach mal durchatmen können, das ist unser Wunsch zum  4. Advent für uns alle - Menschen und Puppen! Und im Sommer, da zeigen wir Zähne, wenn wir lauter tolle Sachen machen und lachen und das Virus endlich zuhause bleiben wird! Abgemacht!

Im Pfarrhaus blüht seit gestern der erste Barbarazweig. Er stammt aus einer Hecke gegenüber des Altenheimes in Bad Münster. Gewiss auch ein "Gruß von Bina", die sich über dreißig Jahre um das Pfarrhaus gesorgt hat und jetzt gerne diesen Zweig hier auch bewundern würde. So lädt er mit seinen Blüten ein, einander nicht zu vergessen, dem Leben durch  Fürsorge immer wieder zur Blüte zu verhelfen.

Wir danken allen und wünschen weiterhin viel Freude beim Singen und Musizieren in unseren Kirchen!

Unsere mutigen Sänger*innen am 3.Advent im Sonntagsgottesdienst. Wir sind sehr froh, dass wir in dieser oft  trostlosen Zeit durch die aktiven Kirchenmusiker*innen immer wieder aufgemuntert werden. Gesang lobt Gott und heilt die Seelen!

Ist doch schön geworden!

Andacht und Fest mit dem Friedenslicht am 15. 12. 21.

Seit dem 15. 12. kann jeden Abend unser schönes Friedenslichtfenster am Remigiusheim bewundert werden. Wir danken Jasmin Bader, die dies in Ihrer Eigenschaft als Biberleiterin mit Ihrer Gruppe angefertigt hat. Mögen sich viele am Netzwerk Frieden beteiligen.

Viele wünschen sich eine "junge und lebendige Gemeinde! " Wir suchen schon lange aktive Leiter*innen für unsere Pfadfinder*innen. Wollen Sie die "Puppen tanzen lassen?" Dann aber schnell , bevor der Vorhang fällt! Pfadfinden -Der Kirche ein junges Gesicht geben! Denn wir kommen allmählich in die Jahre - Halten aber die Stellung!  Gedanken  aus der Leiterrunde vom 18. November 2021

Wir danken den Pfadfindern Jan, Marc und Matteo, die für uns alle das Friedenslicht in Mainz abgeholt und dann in den Kirchen entzündet haben! Weiterhin  "Gut Pfad!"

Das Friedenslicht wurde am 12. Dezember von unseren Pfadfindern in Mainz-Gonsenheim abgeholt und in allen Kirchen der Pfarrgruppe  entzündet.

"Du bist mein Atem, wenn ich zu Dir bete!"

Am 8. Dezember fand in der Pfarrkirche ein kleines Adventskonzert unter dem Motto "Singen für die Seele" statt. Wir danken Marogt Haubs die die Gruppe in unsere Kirche eingeladen hat. Wir hoffen, mit den kleinen Konzerten im Advent bis hin zum Jahresschluss, immer wieder die Gelegenheit zu geben, in dieser belastenden Zeit auch mal zur Ruhe zu kommen. Wir danken allen Musiker*innen, die sich an diesen "musikalischen Andachten" beteiligen, so Mut, Zuversicht  und Freude vermitteln!

"Unser Knecht Ruprecht sieht nur so gefährlich aus". Mit viel Freude und Geduld hat er geholfen, die über 200 Nikoläuse an Jung und Alt zu verteilen. Der Nikolaus alleine hätte den schweren Sack nicht bis nach Stein-Bockenheim tragen können.

Es war mal wieder der 6. Dezember. Natürlich kam heuer auch wieder der Nikolaus in das schöne Rheinhessen, genauer gesagt "in die besonders schöne Rheinhessische Schweiz", in dieser liegen nämlich alle zehn Dörfer  unserer Pfarrgruppe. Um  9 h war der gute Mann mit seinem weniger beliebten, aber doch sehr zuverlässigen und unersetzlichen, Knecht Ruprecht   verabredet, um alle zehn Dörfer des Pfarrgebietes mit dem Niko-Mobil zu besuchen. Auch die vier Grundschulen wurden dabei nicht vergessen. Über 250 Nikoläuse und vier Säcke mit "Leckereien" für die Grundschulen kamen so unter das Volk. Die jüngsten waren noch kein Jahr, die sich nicht vor dem "wilden Knecht" fürchteten und  sich bescheren ließen, die Älteste war 99 Jahre und wurde aus dem Mittagsschlaf aufgeschreckt. Aber alles ging gut und die Freude war groß, als sie den "alten Herren" erkannte. Um 14 h endete die Aktion, da der Nikolaus dann noch zum Sondereinsatz an die Realschule musste. Nach der Schule konnte der Heilige dann in drei Andachten in Fürfeld, Wöllstein oder Wonsheim begrüßt werden. Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr. Knecht Ruprecht hat den Auftrag bis dahin das Coronavirus in Ketten gelegt zu haben. Ansonsten folgen wir dem Rat des Hl. Nikolaus, der ist auch schon dreimal geimpft!

Nikolausandacht in Wöllstein.Kommentar eines Kindes bei der Übergabe des echten Nikolaus in Schokolade: " Der sieht ja aus wie Du!" Ja, so ein echter Bischof aus Schokolade, das ist schon was!

Nikolausandacht in Fürfeld!

Dass der Pfarrer gerne Kaffee trinkt ist ja bekannt, aber diesen dann beim Hausbesuch am Barbaratag von einer Barbara in einer solchen Tasse serviert zu bekommen, ist schon toll! Ein Gruß "an diese Barbara und ihre Familie" .

Messe am Kolpinggedenkttag und Barbaratag. Für alle Gläubigen gab es eine Hyazinthe in Topf und Barbarazweige. Auch in schwierigen Zeiten ist es möglich dass unser Glauben blüht und Früchte bringt. Die Verheißung, dass aus dem Baumstumpf ein Trieb wächst, gilt ja besonders in Zeiten der Krise. Auch im Blick auf den Sel. Adolf Kolping, kann  dies gesehen werden, der ja seinen Gesellenverein auch ins Leben rief, um jungen Menschen in der Fremde Heimat zu geben, damit  sie an Leib und Seele gesund bleiben konnten und sie sich beruflich und religiös entwickeln konnten. Barbara und Kolping können sich so gut den 4. Dezember als Gedenktag teilen.

Eine moderne Barbarageschichte
Das Paket von Oma[2305843009244420372].pdf (48.78KB)
Eine moderne Barbarageschichte
Das Paket von Oma[2305843009244420372].pdf (48.78KB)

Familienwortgottesfeier zum 2. Advent in Siefersheim mit Lucie und Co! Auch am 3. und 4. Advent sind alle Kinder mit ihren Angehörigen um 18 h am Vorabend zum Adventsgottesdienst eingeladen. Diese finden dann in Frei-Laubersheim und Fürfeld statt.

Am 27. November hat die Kolpingsfamilie zum Adventskranzbasteln eingeladen. Auch der größte Kranz in der Pfarrgruppe wurde dabei unter der fachlichen Anleitung unserer Kolpingsschwester Marita Rößler selbst gebunden. Wir waren sehr nachhaltig und haben auch alte Kerzen wiederverwendet. Mögen viele die Gelegenheit nutzen, in diesen Tagen zur Kirche zu kommen und sich am Lichterglanz  und Tannengrün zu erfreuen.

Auch Luca hat uns noch ein schönes Bild der blühenden Amaryllis gesendet, die wir zur Firmung verteilt haben. Herzlichen Dank dafür.

Amaryllis in voller Blüte! Acht ist ja eine sehr symbolische Zahl. Dann ist uns Menschen wirklich alles gegeben. Der Geist macht es möglich! Hoffen wir, dass sich auch für den neuen Firmkurs wieder so motivierte  junge Menschen anmelden.

  Hier ist die Blüte, die uns Lisa geschickt hat. Jede blühende Pflanze ein Zeichen der Sorge und Zuversicht und eine Verheißung!