Katholische Pfarrgruppe Rheinhessische Schweiz

                                                                       mit den Gemeinden Eckelsheim, Frei-Laubersheim, Fürfeld, Gumbsheim, Neu-Bamberg, Siefersheim, Stein-Bockenheim, Tiefenthal, Wöllstein, Wonsheim                                                                                                                      



Gemeindeleben der  Pfarrgruppe Rheinhessische Schweiz in Bildern

Erntedankgottesdienst am 3. Oktober in Frei-Laubersheim im Pfarrgarten mit Waffelessen und Kirchencafé im Anschluss. "Viele Frauen verderben die Kirche hier offensichtlich nicht- sie machen sie lebendig und zukunftsfähig." Wir danken Frau Biegner, Frau Brückner-Lenhard und den beiden Mauritiuswirtinnen aus dem Hause Friedrich. Selbst im Pfarrhaus kamen ein paar Waffeln an, die sofort vertilgt wurden.

Dieser Fürfelder Neubürger hat sich uns sogar mit Bild vorgestellt. Das ist schon vorbildlich. Tschi ist sein Künstlername,Hamster der Eintrag amtlicherseits. Wir wünschen auch ihm, dass er sich bei uns wohlfühlt. Nachträglich Gottes Segen, die Tiersegnung hat er nämlich verpasst, dabei waren gar keine Katzen da!

Seniorenmesse mit Treff 60 in Neu-Bamberg. Wir hatten am 28. 9. noch einen recht sommerlichen Tag und konnten nach der Messe um 15 h uns draußen vor der Kirche zum Kaffee einfinden und die tollen Aussicht um die Burg genießen. Es geht eben auch ohne teuere Pfarrheime! Wenn kleine Gemeinden überleben wollen, dann sollten diese ihre Kirchen vielfältig nutzen und sich auch gerne im Freien aufhalten. Das geht gewiss mit der richtigen Einstellung und Kleidung auch im Winter. Wir werden es sehen! Ein Lob unseren fleißigen Küsterinnen und Helfer*innen.

Zwischenlager im Martinsheim am Freitag. Alle Säcke mussten am Samstag dann wieder vor das Pfarrheim zum LKW transportiert werden. Auch das hat Dank der eifrigen Helfer*innen gut funktioniert.

Am 24. und 25. 9. fand die diesjährige Kleidersammlung unserer Kolpingsfamilie statt. Am Freitag waren 3 Teams und am Samstag vier unterwegs, um in allen zehn Dörfern die Kleider einzusammeln. Wir danken allen Aktiven, die die Sammlung durchgeführt haben. 14 Personen haben sich beteiligt. Die Älteste  74, der Jüngste 15 Jahre alt. Der LKW für sieben Tonnen wurde voll! Wir bedanken uns auch bei allen, die sich die Zeit genommen haben, Kleider zu verpacken und an die Straße zu stellen. Das sorgfältige Verpacken hat allen Sammler*innen die Arbeit sehr erleichtert. Vielen Dank und Treu Kolping!

Familienwortgottesdienst am 19. 9. in Frei-Laubersheim. Im Freien, im Grünen und mit viel Spaß und gewiss ohne Corona aber mit Lucie und Zora! 

Die Firmkerzen unserer Firmlinge. Sie wurden am 11. 9. in Wöllstein gemeinsam angefertigt. Das andere Bild zeigt die jungen Leute mit ihren Begleiterinnen in Mainz auf dem dem Tag der Firmlinge am 18. September.Ein großes Lob unseren Firmkatechet*innen, die  sich mit großem Einsatz seit dem 3. Advent 2020 um diese kümmern. Uns hat der Tag in Mainz gefallen!

Gottesanbeterin-Gesehen am 21. 9.21 in Fürfeld von Pfr. H. Todisco an einer Hauswand. Wir danken dem freundlichen Hausbesitzer für die Aufnahme. Die Tiere sind sehr wärmeliebend  und  scheinen sich hier in der Rheinhessischen Schweiz immer wohler zu fühlen.

Treffen  der Kommunionkinder am 18. 9. im Remigiusheim. Wir haben uns gefragt, wie der gemeinsame Weg zu Gott und in die Mitte der Gemeinde gelingen kann? Auch die Gemeinde sollte sich mehr fragen, wie sie Kindern Raum in der Gemeinde geben könnte?

Wenn es knattert und rattert in der Heide, sind es de Walter und de Hellmuth, die komme nie bei Zeide! Sin  se aber dann do,  wie immer fröhlich und froh, dann is de Wein bald leer getrunke un die Sonne lang ennunner gesunke. So  ist es bei uns im Männerverein- man ist  stets guter Dinge un kann auch fromme Lieder singe!

Kulinarische Wanderung des Männervereines am 7. Juli zur Winzeralm. Das Wetter war super, die Verpflegung gut und die Gäste alle zufrieden. Die blühende Heide um das Adlerdenkmal, die schönen Wanderwege haben uns allen gut getan. Hier bei uns ist die Welt oft auch noch in Ordnung, das tut Leib und Seele gut!

Ökumenischer Gottesdienst am 4. September zum Wöllsteiner Markt. Wir freuten uns, den neuen evangelischen Pfarrer Albert Hantsch dabei begrüßen zu dürfen. Er hat über halbe und ganze Sachen gepredigt. Auch vor Corona war vieles oft nur eine halbe Sache. Mit Gottes Hilfe wird am Ende immer alles eine ganze, runde Sache werden, ihm sollten wir vertrauen. Auch ein "abgespeckter Jahrmarkt" kann ja eine gelungene Sache werden. So war es dann auch. Wir danken allen, die diesen schönen Gottesdienst mitgestaltet und besucht haben.

Unsere Biber im Tierpark in Bell - Leider haben sie keine Artgenossen entdeckt! 

Wir waren vom 22. bis zum 28. August in Neuerkirch. Hier sind wir im Freilichtmuseum in Bad Sobernheim.

Zeltlager in Prüm vom 12. bis 19. 8.21 in der Eifel. 33 junge Leute freuten sich, endlich mal wieder unterwegs zu sein. Wir danken allen, die die schönen Tagen durchgeführt haben!

Gottesdienst in Fürfeld zu Maria Himmelfahrt

Kindergottesdienst in Neu-Bamberg

Zeltlager in Prüm vom 12. bis 19. August 2021

19 Kinder und Jugendliche und 14 Betreuer*innen, meist junge Erwachsene, haben es gewagt und sind nach zwei Jahren endlich mal wieder ins Zeltlager gefahren. Allen war die Freude anzusehen und die sieben Tage mit jedem Wetter, Regen und Sonne, Kälte und Hitze, sind bei bester Verpflegung gut verlaufen.

Ausflug in den Luisenpark der Pfadfinder

Ausflug der Pfadfinder am 29. 7. in den Luisenpark.Vom Biber bis zum Rover - alle Stufen waren vertreten.

Diesen schönen Trauerrosenkäfer hat Frau Schmitz auf dem Weg von Hof Iben nach Tiefenthal fotografiert. Dort waren wir am 24. Juli unterwegs. Der Regen und wir kamen auch gut miteinander klar!

Hier sind wir alle  gut zu sehen. Auch Maya war begeistert von dieser Aktion, zumal es immer wieder was zu essen gab, da das "rollende Café Albert" sehr zuverlässig  an drei Kreuzen ein leckers Menü zu bieten hatte. Unterwegs hat uns die Josefsgeschichte begleitet und miteinander ins Gespräch gebracht!

 Am 17. Juli haben wir eine Pilgerwanderung zu allen vier Feldkreuzen unternommen. Hier sind wir schon in Frei-Laubersheim. Der Start war in Fürfeld in der Kirche.

Familiengottesdienst zum Ferienbeginn im Wonsheim am 18. 7.  Ungeklärt blieb die Frage, ob Puppen gegen Corona geimpft werden und wo sie Urlaub machen. Vielleicht verraten sie es nach den Ferien!

Am 14. Juli haben die Pfadfinder und die Kolpingsfamilie gemeinsam zum Feldkreuz auf dem Höllberg eingeladen, um sich beim Vorbeikommen den Segen abzuholen. Jung und Alt hatten viel Freude an diesen Begegnungen. Gut Pfad und Treu Kolping!

 Werner und Michaele Krupp sowie Pfarrer Harald Todisco haben den Eheleuten Sigrid Kuntze und Dr. Günter Kuntze am 5. Juli eine Besuch gemacht, auch  um Herrn Kuntze mal persönlich für seine  wertvolle Arbeit im Männerverein in Neu-Bamberg zu danken, die sich über fast 5 Jahrzehnte erstreckte.Von 1956 bis 2017 hat er 45 Bildungsveranstaltungen und vier Gemeindefahrten mit großer theologischer und sachlicher Kompetenz und Leidenschaft  begleitet. Die Herzlichkeit und Offenheit der beiden hat den langjährigen Vorsitzenden des Männervereines, seine Ehefrau und auch Pfr. Todisco sehr beeindruckt.

Kirchliche Demo vor dem Remigiusheim am 29. Juni.Wieviel Demokratie braucht die Kirche? Verträgt sie alle Grundrechte, auch das Demonstrationsrecht oder werden zentrale Fragen von den Gremien oder gar einfach in Mainz entschieden? Wer entscheidet am Ende, inwieweit Ämter vor dem Ende der Wahrperiode aufgegeben werden oder ob ein Pfarrer in der Gemeinde bleibt? Wie groß oder auch zwingend ist das Mitspracherecht der Menschen in der Gemeinde und ihren Ortsteilen? Welche Rechte haben Kinder und Menschen, die anderen Konfessionen oder gar Religionen angehören? Die Kirche der Zukunft und die Gläubigen heute, die die Weichen hier stellen sollten, haben da wohl alle Kompetenzen, denn sie sind ja das Leben in der Demokratie hoffentlich alle schon gewohnt!

Mit einer kleinen Gruppe war die Kolpingsfamilie am Vortag des Tages des Festes des Jahrestages der Domweihe im Dom. Wir haben auch die Bischofsgräber besucht und natürlich ganz besonders an unseren Kardinal gedacht. Treu Kolping! Gemeinschaft wächst nur, wenn diese auch gepflegt wird!

Gottesdienst an der Thomaskapelle in Fürfeld zum Patronatstag am 3. Juli. Auch wenn wir dem Zeitgeist geschuldet so wenige waren, es war ein schöner Gottesdienst, mit unserem kleinen Chor, der Jagdgesellschaft und einem anschließendem Umtrunk im Garten. Wir haben dann sogar dem Regen Widerstand geleistet.

Endlich Sommer - Erster Gottesdienst nach der langen Coronapause im Pflegeheim in Wöllstein. Unsere Musiker mussten noch vor der Tür spielen. Hier sind zwei Sommerpicknicker, die sich über alles aufregen: Die Blätter, die Insekten, das Kindergeschrei, den Gestank der Kühe am Bach und vieles mehr. Doch unsere Senior*innen haben den Sommergottesdienst genossen und mit viel Freude ihr Eis gegessen. Denn natürlich darf man beim Eis essen auch Großer Gott hören, das dazu gesungen wurde - eben von unseren Sängerinnen vor der Tür. Auch das Schwelgen in schönen Sommererinnerungen hat Freude gemacht. Im Bild ist auch Ottilie Weber zu sehen, sie hat in ihren Dankzeiten für die vielen schönen Sommererfahrungen Gott gelobt.Ja, so soll es sein. Geh'aus mein Herz und suche Freud!

Empfang nach dem Gottesdienst am 23. Juni in Fürfeld. Es ist der Weihetag von Pfarrer Weeber und Pfarrer Todisco. Beide haben sich über den gut besuchten Gottesdienst, die vielen guten Wünsche in schweren Zeiten und die Freude aller gefreut. Wir danken den Mitgliedern des Verwaltungsrat, des Pfarrgemeinderates und allen Helfer*innen, die den Empfang im Garten ausgerichtet  haben.

Nach dem Sternsingen ist immer vor dem Sternsingen. Da im Januar unser Kino von den Viren in Beschlag genommen worden war, gibt es jetzt  das Danke schön für unsere tollen großen und kleinen König*innen als Eisgutschein!  250 mal zwei Bällchen für unsere Majestäten, die es trotz Corona ja geschafft haben, mehr als 23.ooo Euro zu sammeln. Denn die Kinder in der Ukraine brauchen keine Waffen sondern echte Hilfe und Wertschätzung. Unsere Politiker*innen könnten auch von den Sternsingern was lernen. Es wäre eh angebracht, dass diese an der Aktion teilnähmen, anstatt es der Kirche in Deutschland  durch immer mehr Vorschriften nur schwerer zu machen.Der Datenschutz und die Umsatzsteuer z. B. lassen hier grüßen. Wir danken hier Opa und Enkel, die die Gutscheine vorbereitet haben.

Mittagstisch am 13. Juni in Frei-Laubersheim. Unsere Mauritiuswirtin und weltbesten Beiköchinnen haben  wieder alle satt bekommen. In 8 Dörfern kamen 47 Essen an. Vier Fahrer*innen waren unterwegs.Wir danken dem Team, der Kolpingsfamilie und dem Caritasausschuss für den tollen Einsatz, der so viele froh und satt gemacht hat. Weiter so! 

Unsere Orchideen im Wöllsteiner Pfarrgarten am 10. Juni. Es sind die in unserer Gegend in diesem Jahr auffällig häufigen Bocksriemenzungen. Sie sind normalerweise nicht so leicht anzutreffen. Wir sind vielleicht doch bald alle wieder am Aufblühen, es wäre unserer Pfarrgruppe zu wünschen. Blühen Sie bitte gerne mit! Wo auch immer!

Im Pfarrhaus gibt es fünf neue Bewohner*innen. Eine davon ist hier zu sehen. Sie nennen sich  "Die Fünfe". Es sind besonders kirchlich und gesellschaftlich interessierte Ratten, die eben niemals das "Sinkende Schiff" verlassen würden, sondern der Mannschaft immer treu bleiben und sich nicht vor dem Schiffbruch fürchten. Sie sagen: Wir können schwimmen, die Klippen überspringen, sicher das Ufer finden und so auch den einen oder anderen Totpunkt des Schiffes, das sich Gemeinde nennt, meistern. Keine feige Flucht vor dem Feind! Eine Verwandte von uns wurde eben erst in Kambodascha in Rente geschickt und mit  einem Orden  ausgezeichnet, da sie Tretminen finden konnte!  Wir sind eben sehr soziale, kluge und auch dankbare Wesen."

 Wir sind über die ökologische Vielfalt im Pfarrgarten echt erstaunt. Jetzt wurde nach den Orichideen   auch eine sehr seltene Unterart des Homo sapiens gesichtet: Der Ministrant u.die Ministrantin. Wir freuen uns darüber enorm und bitten die ganze Gemeinde  den Lebensraum dieser jungen Menschen und diese selbst in unseren Tagen pfleglich zu behandeln. Vielleicht sind wir hier in Rheinhessen doch noch nicht am Totpunkt der Kirche angekommen und können das Aussterben stoppen. Machen Sie bitte alle mit!

Am 1. u. 2. Juni waren die Pfadfinder unterwegs. Sie haben das Oberwaldhaus in Darmstadt erkundet und den Barfußpfad in Bad Sobernheim. Es ist schon erstaunlich, welch schöne Orte wir in unserer Nähe haben!

Wir haben am 29. 5. einen kurzen Besuch bei der Kolpingsfamilie in Eppertshausen  durchgeführt. Nach der Andacht in der schöne St. Sebastianskirche gab es eine kurze Stärkung für die Heimreise. Mehr ließ Corona nicht zu. Doch wir kommen wieder, wenn Pfr. H.C. Röper im Juli 80 werden wird. Bis dahin wünschen wir ihm und seinem Bruder viel Gesundheit und  Unterstützung durch gute Freunde und die Kolpingsfamilie.

Pfingstliche Grußflut-Der Geist macht es möglich. Unsere liebe Bina Neske grüßt uns alle aus Bad Münster, wo sie sich ja im Exil befindet. Wir wollen beten und hoffen, dass sie uns bald mal wieder hier in Fürfeld besuchen kann. Sie hat es Maya immerhin schon versprochen. Ihr Personal, Pfr. Todisco und Christa Schmitz, hinter der Kamera, werden  sich gewiss darum kümmern.

Heute haben uns Grüße aus dem Kloster in Plankstetten erreicht. Der junge Mann auf der linke Seite ist der Novize Hrabanus Maurus OSB. Wir hier in unserer Pfarrgruppe wünschen ihm aus der Heimat viele gute Erfahrungen,Gespräche und Begegnungen im kommenden Jahr des Noviziats, das er am 1. Mai begonnen hat. Ob er gegen "Dämonen" kämpfen muss, wissen wir nicht - gegen Corona bestimmt! Die wirklichen Herausforderer sind oft klein, unsichtbar, nicht berechenbar und gehören schon lange und wohl immer in eine gesunde Umwelt. Doch Gottvertrauen, Achtsamkeit, Klugheit und Zusammenhalt helfen da bestimmt auch im Kloster. Andrà tutto bene!             Die Rheinhess*innen, Ministrant*innen, Pfadfinder*innen  u. a.

Am 22. 5. 21 haben wir den Kühkopf besucht, ein sehr bekanntes Naturschutzgebiet im Hessischen Ried, der Heimat von Pfarrer Todisco, der uns hier vieles über die Tier- und Pflanzenwelt zu berichten wusste,wenn wir es hören wollten. Den Unterschied zwischen Bärlauch und Maiglöckchen haben sich gewiss alle gemerkt, denn wer überleben will, sollte dies schon beachten! Essbar ist nur der Bärlauch. Beide Pflanzen wachsen tatsächlich direkt am Wegesrand!

CoNohe-21 - Unheilbar unterwegs -Aktion der Pfadfinder vom 21. bis 23. 5. Hier bei der Wanderung von Wöllstein nach Fürfeld! Vom Biber  bis zum alten Kuraten - Alle schafften es noch bis in den Pfarrgarten.

Familiengottesdienst am 9. Mai in Siefersheim. Sie finden diesen Gottesdienst auch auf YouTube!  

>          https://youtu.be/pUQzqpkky_Q

Einzug der Kommunionkinder am 2. Mai in Wöllstein. Insgesamt haben 17 Kinder in  4 Gottesdiensten die Kommunion empfangen und gefeiert. Wir danken allen, die die vier Andachten am 1. und 2.Mai vorbereitet und gestaltet haben. Daniel Speer und Regina Müller - unser Corona-Duo- haben in allen Gottesdiensten musiziert und gesungen, Andrea Reitz hat immer als Katechetin mitgewirkt und ihr Sohn Benjamin die Kinder als Minstrant mit dem Kreuz begleitet. Für diesen tollen Einsatz sei hier allen ausdrücklich gedankt. Jetzt liegt es an der ganzen Gemeinde, Impulse zu setzen und Aktionen zu gestalten, damit die 17 Kinder eine "kleine Chance" haben, in der Kirche Heimat zu finden. Es kommt auf jeden Baustein an, wenn es gelingen soll, Menschen von Kindes Beinen an eine Heimat in der Kirche anzubieten. Wenige Hauptamtliche und Ehrenamtliche alleine auf die immer  unübersichtlichere Baustelle zu schicken, diese "Unberechenbarkeit" der Baustelle entsteht sowohl durch Bürokratie und Ausdehnung der Zuständigkeit auf immer größere Einheiten, lässt kaum noch Beziehungen zu, die aber gerade in der Seelsorge die Grundsteine sind, auf die wir alle mit einander aufbauen sollten. Das Mindeste ist: Nehmen wir  den Pfarrbrief in die Hand und beten wir für unsere Kommunionkinder und ihre Familien - Wichtiger als jedes Foto!

Die Pfadfinder und Kolping haben für alle Senior*innen im Cura Sana kleine Blumensträuße gebunden, um auf diese Weise den wegen Corona ausgefallenen Gottesdienst nicht ganz  "verblühen" zu lassen. Ein Lebenszeichen, das das Überleben in diesen so leblosen Zeiten erleichtern kann! Wir danken auch den Mitarbeiterinnen aus dem Haus, die die Blumen dann ins Haus direkt in die Zimmer gebracht haben.

Ein Blick auf unsere liebevoll gepflegten Feldkreuze im Frühling. Sie finden diese in Wöllstein auf dem Höllberg, in Frei-Laubersheim am Waldrand am Münsterer Weg, in Fürfeld am Fuße des Eichelberges und in Neu-Bamberg im Eckelsgrund. Jetzt im Mai wird sich eine Wanderung zu diesen schönen Orten verbunden mit einem Gebet an den Kreuzen gewiss für jeden lohnen!

Am  24. 4. haben unsere Kommunionkinder ihre Kerzen erhalten, um diese zu gestalten. Hier sind drei fertige Kerzen zu sehen. 18 Kinder werden in vier Andachten am 1. und 2. Mai feierlich zur Kommunion gehen. Wir wünschen allen, den Kindern und ihren Familien, dass der Herr für sie ein guter Begleiter durch die schwere Zeit der Pandemie werden kann, denn mit "IHM" wird alles gut! Bleiben wir also mit Gottvertrauen unterwegs.

Kolpingandacht im Arboretum der Familie Jungk. Wir danken für die freundliche Aufnahme. Mit dieser Andacht endete die Reihe der Andachten zu den fünf Sinnen. Hier im Freien kamen alle Sinne auf ihre Kosten. Es ist schon erstaunlich, wie "schmackhaft" viele Pflanzen und Bäume sind. Es steht ja nicht ohne Grund in der Bibel, dass sie Tieren und Menschen zur Nahrung dienen sollen. Wir danken auch Frau Ottilie Weger und Marita Rößler, die diese Andachten immer sehr liebevoll vorbereitet haben. Treu Kolping!

Auch die Tierwelt erobert sich neue Lebensräume im Lockdown. Doch kann es nicht sein, dass die achtsame Glucke ihren Kleinen soeben einen Vortrag über die Vogelgrippe hält, um Abstand bittet und den Kontakt mit den Sperlingen verbietet?

Neues von unseren Orchideen im Wöllsteiner Pfarrgarten. Diese beiden stehen kurz vor der Blüte. Es sind Bocksriemenzungen, die hier im schönen Rheinhessen mit seinem milden Klima erstaunlich gut gedeihen. Im Pfarrgarten waren sie aber bislang nicht. Wir heißen diese besonderen Gäste willkommen und wünschen unserer Kirche noch viele besondere Blüten und Früchte. Auch Seltene und Seltsame sind im Garten Gottes willkommen, denn Monokulturen entsprechen ja nicht dem Wesen Gottes!

Die Natur kommt zurück.Corona macht es möglich. Während der kurzen Vorstandsbesprechung der Pfadfinder im Pfarrgarten sind uns diese beiden "Mitlebewesen" begegnet. Es ist der Gelbmilchende Becherliing, ein Pilz und die Bocksriemenzunge, eine Orchidee. Ob Sie es bis zur Blüte im Sommer schaffen wird! Als Pfadfinder*innen sollten wir Corona auch mal aus ökologischer Sicht betrachten. Haben wir den Baum in der Mitte des Paradieses gar schon gefällt, um der letzten verbotenen Frucht willen?

Osterkerze in Wöllstein. Sie wurde in diesem Jahr von der Künstlerin Lucy D'Souza gestaltet.Sie wohnt in Siefersheim und wurde in Goa geboren. Sie hat vor einigen Jahren das Hungertuch mit den Bibliischen Frauengestalten für Misereor gestaltet und ist in ganz Deutschland als Christllich- Indische Künstlerin bekannt. Wir wünschen Ihr, dass Sie und Ihr Mann sich in Siefersheim wohlfühlen werden.

Osterdekoration in St. Remigius in Wöllstein. Wir danken Frau Marita Rößler, die diese liebevoll hergerichtet und auch in der Kolpingandacht am 8. April erklärt hat. Besonders die Farbe Blau als Zeichen für das Wasser des Lebens und die Treue Gottes, der durch den Geist Jesus ins Leben zurückgeholt hat, sollte im Gedächtnis bleiben. Blau ist oft auch das Gewand der Mutter Gottes, da es auch die Farbe des Geistes ist, der Leben bewirkt und schenkt! Beten wir in diesen Tagen bis Pfingsten um diesen Geist des Lebens. 

Unser Familienwortgottesdienstkreis hat eine tolle Auferstehungsfeier vor der Thomaskapelle gefeiert. Sie finden diesen auch auf Youtube. Wir laden natürlich im Rahmen der Möglichkeiten auch Kinder und ihre Familien ein, unsere  Gottesdienste zu besuchen oder eben auf YouTube zu verfolgen. Bleiben wir alle zuversichtlich und im Glauben!

 

Tierische Begegnung in Stein-Bockenheim. Hase und Huhn wurden wirklich in allen zehn Gemeindeteilen gesichtet!

Auch in Wonsheim und Wöllstein wurde das Hasentier gesehen. Doch jetzt hat er endlich Feierabend. Über tausend Eier haben er und das fleißige Huhn in unseren zehn Dörfern der Pfarrgruppe unter die Leute gebracht! Wer hätte das gedacht!

Hier läuft der Hase! Ob in Siefersheim oder auch in Tiefenthal,  lieber Osterhase zeig dich mal! Auch das Huhn war mit dabei, zu schleppen allerlEi!

Kreuzweg zum Feldkreuz am Karfreitag

Eine Minigruppe der Pfadfinder aus zwei Haushalten besuchte Ende März das Hundertwasserhaus und die  Russische Kapelle in Darmstadt. Cedric war mit seiner Oma und Pfr. Todisco unterwegs. Die Kapelle zeigt Maria Magdalena, die ins leere Grab schaut. Diese Perspektive haben wir für alle Pfadfinder und die ganze Gemeinde mitgebracht. Auch die Farbenfröhlichkeit des Hundertwasserhauses hat ja was "Österliches".Das bunte Leben wird wiederkommen!

Trotz Corona findet natürlich in unserer Pfarrgruppe  weiterhin auch Seelsorge besonders für unsere Senioren und Kranken statt.So hat unsere Kolpingsfamilie für die vier Wohngruppen im Seniorenheim Osterkörbe gestaltet und am Gründonnerstag überreicht. Margot Haubs hat im Rahmen ihrer Tätigkeit für die Ambulante Hospizarbeit vielen Kranken eine schöne Ostertüte gefüllt und persönlich überreicht und dabei nicht selten lange Gespräche geführt. Gründonnerstag und unser Glaube kann nicht nur in der Kirche stattfinden, er braucht den Einsatz und die Begegnung mit den Menschen in der Welt in unseren Dörfern und Häusern, in denen wir leben. Auch das ist Gottesverehrung - insbesondere in einem Bistum das den Heiligen Martin als Patron hat. Die Gegenwart Gottes in jedem Menschen ist nicht geringer zu schätzen, als die in der Eucharistie. Deshalb bitten wir um Gottes Segen auch für alle, die in der Krankenpflege und in den Altenheimen tätig sind. Sie haben mehr Dank und Anerkennung verdient.

Wir dürfen unsere Familien trösten: Lucie bleibt uns erhalten, da Frau Biegner weiterhin gemeinsam mit dem Wortgottesfeier-Team Gottesdienste sowohl auf YouTube wie auch in unseren Kirchen feiern wird. Hier ein Bild vom Gottesdienst am Palmsonntag.

Leider war die Kirche coronabedingt schnell voll. Doch Manfred Lösch vom Pfarrgemeinderat, Ilse Kämmer von der Kolpingfamilie, Annette Brückner-Lenhard, Pfarrer Todisco und das " Corona-Duo" sorgten für eine feierliche Verabschiedung !

Am 27. März fand eine "kleine Verabschiedungsandacht" für unsere Pastorale Mitarbeiterin Simone Biegner statt, die aufgrund ihres Studiums an der KH in Mainz jetzt nur noch wenige Stunden in der Woche in der Pfarrgruppe tätig sein kann. Wir wünschen ihr viel Freude und Erfolg im Studium und freuen uns schon, dann mal an ihrer Sendung als Gemeindereferentin teilnehmen zu dürfen. Genau betrachtet hat sie diese Arbeit ja in unserer Pfarrgruppe schon viele Jahre mit Erfolg durchgeführt. Weiterhin wird sie die Online-Gottesdienste und Geschichten für unsere Familien gemeinsam mit Frau Brückner-Lenhard produzieren und auch gelegentlich richtige Gottesdienste mit uns feiern.

Küken vom 24.3. 21. Jetzt kann Ostern kommen! Wir fressen nicht nur Buchsbaumzünsler- Aber ob wir Coronaviren fressen, das weiß  nicht einmal  der "Obervirologe" Mister-D ? Aber wir bringen Leben ins Pfarrhaus, das hilft immer!

Am 21. 3. haben wir in unserer Pfarrgruppe ein Fastenessen zum Abholen angeboten, das auf Anfrage auch nach Hause gebracht wurde. In Wöllstein konnte der Hering gefischt werden, während es in Frei-Laubersheim essbare Landbewohner gab in Pastetenform. Alles sehr lecker! Insgesamt wurden 720 Euro für Miseroeor erwirtschaftet und gespendet. Wir danken im Namen aller, denen das Geld zugute kommen wird. Es geht anders - und das fröhlich und lecker! Gut so!

Aktion einiger Jugendlicher zur Frage der Segnung "Gleichgeschlechtlicher Paare". Wir wünschen dem Diskurs einen der Wichtigkeit entsprechenden guten und  uns Christen angemessenen Verlauf. 

Stellungnahme von Kolping zur Segnung Homosexueller!
2021 03 19 Stellungnahme Kolping DV Mainz zur Segnung gleichgeschlechtlicher Paare.pdf (165.54KB)
Stellungnahme von Kolping zur Segnung Homosexueller!
2021 03 19 Stellungnahme Kolping DV Mainz zur Segnung gleichgeschlechtlicher Paare.pdf (165.54KB)

Vorösterliches Treiben im Remigiusheim. Diese netten Grüße sind an alle Familien mit Pfadfindern verteilt worden. Wurden Sie vergessen? Sehen Sie es dem "Hasen" nach, er ist auch in die Jahre gekommen!

Am 8. März haben wir in der Pfarrgruppe eine Andacht mit Hundesegnung am Feldkreuz gefeiert. Hier übergibt Bolle mit seiner Mutter die Spende vonb 100 Euro im Tierheim in Bad Kreuznach. Wir danken dem Jungpfadfinder für die Weitergabe dieser Kollekte und seinen Großeltern für die Gestaltung der Andacht auf dem Höllberg.

Unser Heiliger Josef in Neu-Bamberg am Josefstag. Wir danken dem Männerverein und unserer Organistin mit "ihrem Chor" für die schöne Gestaltung des Festgottesdienstes.  Möge der Heilige Josef uns alle motivieren, einander im Glauben und im Leben beizustehen.

Pfarrer Josef Weeber(in der Mitte) hatte heute Geburtstag. Pfr. Todisco und Pfr. Schäfer haben an der Messe teilgenommen, die Pfarrer Weeber heute in Fürfeld mit der Gemeinde gefeiert hat. Wir sind sehr dankbar für unsere aktiven Pensionäre und wünschen beiden, dass sie noch lange viel Freude an ihrem Dienst haben werden! 

Heute wurde Marita Rößler 70 Jahre alt. Wir haben in der Kolpingandacht mit  ihr über die 5 Sinne nachgedacht. Der Geruchssinn war an der Reihe. Die Kolpingsfamilie und die Pfadfinder haben Marita Rößler für ihre tolle Arbeit gedankt. Als Kuratin und Geistliche Leiterin ist sie tätig. Betreut die Wölflinge, fährt mit ins Zeltlager und auf Kirchentage, kocht und bastelt wie eine "junge Wilde", hält uns alle mit ihren "Eutonischen Übungen" auf Trapp. Für eine Überraschung ist sie immer gut. Die Pfadfinder haben ihr deshalb ein paar  "kleine Überraschungseier" übereicht, mit der Hoffnung, dass ihr Leben noch viele schöne Überraschungen für sie bereit hält. Treu Kolping -Gut Pfad und Gottes Segen!

Rund 400 Kreuze wurden in der ganzen Pfarrgruppe verteilt. Mitglieder des PGR, der Pfadfinder und der Kolpingsfamilie haben diese gebastelt und dann in allen zehn Dörfern  verteilt. Hier ein netter Dankesbrief. Uns hat die Aktion Freude gemacht und vielen anderen wohl auch. Wir hoffen, dass die Kreuze jetzt in vielen Haushalten ein Zeichen der Hoffnung,  der Zuversicht und der Verbundenheit mit Gott und untereinander sein können.

Unsere Tür in der Werkstatt.

Weitere Infos zur Tür und der Werkstatt
Fürfeld_Befund.pdf Tür.pdf (527.24KB)
Weitere Infos zur Tür und der Werkstatt
Fürfeld_Befund.pdf Tür.pdf (527.24KB)


Sie ist wieder da, die schöne Barocktür unserer Pfarrkirche in Fürfeld. Da die Kirche im Jahre 1774 eingeweiht wurde, musste jetzt die Tür ausgebaut und aufwendig restauriert werden. Es lohnt sich einen genauen Blick darauf zu werfen. Einfach mal einen Spaziergang machen!

Andacht mit Hundesegnung am 8. März am Feldkreuz. Mensch und Tier genossen den schönen Abend, den Segen und die gegenseitige Wertschätzung. Wir Menschen sind doch sehr auf unsere Tiere angewiesen und haben allen Grund, Gott täglich für sie und die Schöpfung zu danken. Es war erstaunlich zu hören, was die Hunde im Leben der Andachtsteilnehmer alles schon an Gutem bewirkt haben. Die Kollekte für das Tierheim ergab dazu dann noch 100 Euro. Wir danken auch im Namen aller Tiere und Menschen, für die das Tierheim wichtig ist.

Frau Annerose Walk schaffte es, uns die Frauen von Vanuatu und ihr Leben sehr nahe zu bringen.

Weltgebetstag am 5. März um 19 h in Wöllstein in St.Remigius. Der Blick wurde auf Vanuatu gelenkt. Wir danken unserem WGT-Team für die Durchführung und Vorbereitung des Gottesdienstes und grüßen die Frauen in Vanuatu, die die Gebetsordnung gestaltet haben.

Geburtstagsbesuch in Bad Münster. "Ihr könnt gehen, die Blumen behalte ich". Frau Neske war über 30 Jahre die "gute Seele" nicht nur des Pfarrhauses, sondern für viele in Fürfeld! Wir haben am Morgen einen Geburtstagsgottesdienst für sie gefeiert und auch für ihren verstorbenen Mann Walter gebetet.

Frühlingsboten im Pfarrgarten in Fürfeld. Diese kleinen Iris gehören nach den Schneeglöckchen und Krokussen zu den ersten Farbtupfern, die der Kälte und dem Ansturm der Hühner zum Trotz den Sieg des Frühlings hier ankündigen. "Pflanzen können in Zeiten, in denen soviel Unsinn gesprochen wird, ständig neue Anordnungen und Werbung oder auch der  Wahlkampf  einen leicht missmutig werden lassen, selten ein gutes Wort über die Kirche gesprochen oder gar geschrieben wird, die besseren Zeugen unseres Schöpfers sein und die Seele aufblühen lassen wie sie selbst!" meint Pfr. Todisco Deshalb heißt es jetzt: Türen und Fenster öffnen, hinausgehen und sehen: Das Leben ist im Kommen!

Lucy und ihre Freunde haben über das Verzichten nachgedacht. Wir freuen uns, wenn Familien unsere Wortgottesfeiern besuchen. Diese fand am 1. Fastensonntag statt. Alle Termine finden Sie im aktuellen Pfarrbrief und im wöchentlichen Amtsblatt der Verbandsgemeinden.

Die Sieben Thesen der Bewegung Maria 2. 0 an der Siefersheimer Kirchentür. Wir laden dazu ein, die Thesen, die am 1.Fastensonntag an vielen Kirchen von Frauen angebracht wurden, die sich oft schon seit Jahrzehnten für die Kirche einsetzen, viel Energie, Lebenszeit und Sorge für  die Gemeinschaft der Christ*innen aufgebracht haben und in ihrer Mitte, in der Kirche zuhause sind,  zu bedenken. Sie finden die Thesen in unseren Schaukästen.

 Da wir ja leider keine Rebenkreuze  während des Abend der Begegnung  auf dem Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt werden verteilen können, gibt es diese Kreuze jetzt zum Mitnehmen in unserer Pfarrgruppe. Sie müssen nur an unserer schönen Martinskirche in Siefersheim vorbeikommen. Wir danken Familie Wollschied, die diese Kreuze gebastelt und dort aufgehängt hat. Ein guter Impuls für die Fastenzeit: Eine Wanderung in die Weinberge vorbei an unserer Kirche St. Martin und dem Friedhof. Denken wir dabei an die vielen Verstorbenen der Pandemie!

Die beiden sind in Siefersheim nur in der Fastenzeit und im Advent zu sehen, aber auch an ihren Gedenktagen, wenn "jemand" daran denkt: Der Heilige Stephanus und der Heilige Laurentius.

Kreppelaufzug in der Ernst-Ludwig-Straße, der eigentlich zur regelmäßigen Eislieferung vom Eiscafé gegenüber benötigt wird. Für die beiden Kreppel war der Korb genau richtig und auch "coronasicher" !  Wöllau!

Pfarrer Todisco und Margot Haubs haben heute "ihren eigenen kleinen Rosenmontagsumzug" durchgeführt. Sie waren coronakonform mit zwei Haushalten und 200 Kreppeln in vielen Straßen unterwegs, um diese an alle "verhinderten Narren" zu verteilen. Nur eine kleine Familiengruppe ist uns noch begegnet, berichten die beiden. Ansonsten triste, von Corona leergefegte Straßen. Wir hoffen, die Kreppel haben viele etwas aufgemuntert.

Mittagstisch to go am 7. 2. in Frei-Laubersheim. Wir haben uns sehr gefreut, dass Menschen in Fürfeld, Wöllstein, Eckelsheim und Frei-Laubersheim das Angebot angenommen haben. Ein Lob der Hauptköchin Hannelies Friedrich und ihren wunderbaren Beiköchinnen Ingrid Frietsche und Marlene Weigandt. Wir danken auch Ilse Kämmer und Annette Becker, die das Menü in die Häuser geliefert haben.

Aktuell sind wir auf YouTube zu sehen und erklären Euch allen den Feiertag Darstellung des Herren, mit Kerzenweihe und Blasiussegen. Wir freuen uns, wenn Ihr mal vorbeischaut! 

Ein erster Blick auf das neue Hungertuch 21/22:"Schauen wir auf das Misereor-Hungertuch von Lilian Moreno Sánchez"Du stellst meine Füße auf weiten Raum - die Kraft des Wandels." Die Künstlerin ist in Chile geboren und lebt seit 1996 in Deutschland. Das Tuch besteht aus drei Teilen(Tryptychon).Schwarze Linien zeichnen das Röntgenbild eines Fußes, der mehrfach gebrochen ist. Der Fuß gehört zu einem Menschen, der bei einer Demonstration in Santiago de Chile durch die Polizei schwer verwundet worden ist. Seit Oktober 2019  protestieren dort auf dem "Platz der Würde" viele Menschen gegen ungerechte Verhältnisse. Tausende von Demonstranten wurden durch die Staatsgewalt brutal geschlagen und verhaftet. Dieser Fuß mit den sichtbaren Verletzungen steht stellvertretend  für alle Orte, an denen Menschen gebrochen und zertreten werden."  aus: Prospekt zum Hungertuch, Dr. Claudia Kolletzki/Misereor

Aktion #lichtfenster für alle Verstorbenen der Coronapandemie. Wir laden ein,  sich an der Aktion unseres Bundespräsidenten Frank- Walter Steinmeier zu beteiligen. Er lädt dazu ein,  allabendlich eine Kerze zu entzünden und an alle Verstorbenen und ihre Angehörigen zu denken. Auch die beiden Kirchen begleiten die Aktion. Beten wir  gemeinsam, dass wir alle den Mut nie verlieren, die Trauer uns nicht lähmt und Trost und Zuversicht erhalten bleiben!

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Die Pfadfinder und Frau Wollschied haben begonnen, solche kleinen Rebenkreuze zu gestalten. Ursprünglich sollten diese als Gruß aus unserer tollen Weingegend am Abend der Begegnung während des Ökumenischen Kirchentages in Frankfurt im Mai verteilt werden. Der Abend muss wohl ausfallen, da der Kirchentag coronabedingt "ins Netz" fällt, d. h. nur online stattfinden wird. Die Kreuze sollen aber bei uns dennoch gebastelt und eben in der Fastenzeit bis Ostern immer wieder verteilt werden, um Menschen mit diesen Hoffnungskreuzen Freude und Mut zu machen. Kleine Worte wie Hoffnung,Mut,Glaube oder auch Leben und Geduld hängen an den Kreuzen und machen diese so zur "Hoffnungs-und Kraftbotschaft" für uns alle. Machen Sie mit!

Viele Menschen haben sich sehr über unsere Sternsingerbriefe mit dem Segen gefreut. Das zeigt auch das tolle Gesamtergebnis in der Pfarrgruppe. Wir konnten sogar mehr als im letzten Jahr sammeln. Es waren über 22000 Euro.

Am 16. Januar waren die König*innen auch in Fürfeld unterwegs. Hier  wurde soeben das Rathaus mit dem Segen versehen. Die beiden Brüder Marc udn Jan waren eigens  mit ihrer Mutter aus Wöllstein gekommen, um die Aktion  hier zu unterstützen. Fünf Royal Families haben das Sternsingen in Fürfeld als letzten Aktionstag in der Pfarrgruppe durchgeführt  mit Abstand und eben nur in Gruppen, die aus einer Familie oder zwei Haushalten bestanden. Wir danken allen, die gekommen sind. Auch dem Kamel Karimm, dass mit seiner Sippe aus Neu-Bamberg gekommen war. Ein Lob auch allen Menschen, die Spenden im Pfarrbüro abgegeben oder in den letzten Wochen überwiesen haben.

In Siefersheim waren die Sternsinger am 10.1. sogar mit dem Megaphon unterwegs, damit es ja auch jeder hören konnte: Hier sind die Sternsinger und wir wünschen allen ein gesundes  und frohes Jahr 2021! Familie Schmidt kriegt jeden wach!

Unsere Sternsinger an der Gemeindehalle in Stein-Bockenheim. Auch dort ist es gelungen, wenigstens in den Straßen auf die Aktion hinzuweisen und die Segen in alle Briefkästen zu werfen. Ein großes Danke schön, den jungen Leuten, die die Aktion dort  vorbereitet und durchgeführt haben. Deshalb wünschen wir allen Stein-Bockenheimern viel Gesundheit für das Jahr 2021!

Auch in Neu-Bamberg waren unsere Könige gut in den Straßen vertreten. Wir wurden auch schon gebeten, darauf hinzuweisen, dass der Ortskern am 3. 1. 21 nicht von Dschihadisten eingenommen worden ist. Es ist nur unser Kamel Karimm und seine Begleiter*innen in rein friedlicher Mission! 

Sternsingen am 3. Januar in Tiefenthal- Heidi war eindeutig der Star, dem wir als Gefolge gefolgt sind. Die Pferdedame hatte uns schon teilweise im Griff, aber dank des guten "Personals" kamen wir gut voran. Auf dem Pferderücken, konnte König Oskar stets entzücken. Wir danken aber auch dem Vierbeiner Hilde, die brav war und keine Wilde!

Auch in Wöllstein wurde die coronabedingte Neuordnung königlicher Fortbewegungsmöglichkeiten kreativ umgesetzt.Wir danken allen, die zur Mobilität unserer Könige in diesen Tagen beitragen!

Unsere "Royal families" am 2. 1. 21 in Wonsheim. Es handelt sich keineswegs um "verarmten Landadel", die Fahrzeuge entsprechen vielmmehr der Euronorm für den Öffentlichen Sternenexpress  zu  Coronazeiten, laut Erlass aus Aachen zur Dreikönigsaktion 21!

Königlicher Fuhrpark in Wonsheim.  Erstmals werden die Sternsinger mit dem Bollerwagen unterwegs sein. Laute Musik, Trommeln und Gesang werden die König*innen begleiten, die so auf die diesjährige Aktion hinweisen wollen. Am 2. 1. 21. werden die  "königlichen Bollerwagen" unterwegs sein. Wir danken den kreativen Automechanikern aus dem Morgenland schon jetzt!

Am 27. 12. haben wir drei Messen  mit Weinsegnungen gefeiert. Eine in Frei-Laubersheim, eine in Wöllstein und am Abend noch in Fürfeld.  Rund 100 kleine Flaschen wurden gesegnet und an alle Gottesdienstbesucher verteilt. Wir danken den Weinmajestäten aus beiden Verbandsgemeinden für die Mitgestaltung der Gottesdienste und die Ansprachen. Hier auf dem Bild sind die Weinprinzessin Isabell Gallon, die Rheinhessische Weinkönigin Eva Müller und die Weinkönigin Fabienne Friedrich zu sehe. In den anderen Gottesdiensten haben die Weinmajestäten der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach mitgewirkt, die ja aktuell alle aus Fürfeld kommen: Weinkönigin Alisa Hemb mit ihren Prinzessinnen Dorothee Zahn, Alicija Stumpf und Eva Reul.  Wir danken allen für die schöne Begegnung und die Lebensfreude, die sie vermitteln konnten. Wein ist schon, besonders hier bei uns in Rheinhessen, eine ganz besondere Gabe, die für den Glauben und das festliche Miteinander nicht wegzudenken ist: Denn wer Wasser trinkt, wird hundert Jahre alt, wer Wein trinkt, der stirbt nie. Ein Sprichwort aus Neapel, das im Blick auf die Eucharistie durchaus ernstzunehmen ist. Denn  wer den Leib des Herrn ist, sein Blut trinkt, verbindet sich schließlich mit dem unsterblichen Gott, der an Weihnachten selbst sterblich wurde, um unsere Sterblichkeit zu überwinden.


Wie in jedem Jahr haben sich die Sternsinger in Wöllstein schon ab dem 27. 12. auf den Weg gemacht. Diesesmal mit Spendenbriefen für jeden Briefkasten, mit Masken und Abstand, wenn es sich nicht um "Königsgeschwister handelt. Damit die Leute fröhlich aus dem Fenster schauen können auch mit Begleitmusik aus dem Bollerwagen. Wer es aus dem Morgenland bis nach Bethlehem schaffst, sich nicht vom machthungrigen Herodes  hinter das Licht führen lässt, der ist auch unserem "Gesellen Corona" gewachsen!  Weiterhin viel Glück! 

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Brühlsche Krippe in Wöllstein 2020 - Wir wünschen den Erbauern Gottes Segen für 2021 und zuvor noch Gesegnete Weihnachten!

Wer heute oder in den nächsten Tagen an der Kirche in Siefersheim vorbei kommt, der kann sich dort eine Krippe als "laminierte Weihnachtskugel" mit nach Hause nehmen. Klein, aber alles vorhanden! Wir wünschen allen Gottes Segen, die sich an dieser kleinen Gabe erfreuen.  "Bleiben Sie unterwegs mit Gottvertrauen" , ein Gedanke, der mir heute nach dem Gottesdienst in Siefersheim geschenkt wurde. Eine Gabe, die doch unter jeden Weihnachtsbaum gehört! Sie ist auch der Titel eines Buches, die Autorin lebt in Siefersheim und ist Künstlerin. Sie sei von hier aus auch ganz herzlich gegrüßt.

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Andacht zur Heiligen Nacht um 23.30 h am Feldkreuz auf dem Höllberg. Wir danken den Eheleuten Haubs und allen die geholfen haben, für die Durchführung der Andacht und deren Vorbereitung. Die "Weihnachtliche Woodstock-Atmosphäre" tat der Besinnung keinen Abbruch. So haben wir trotz Regen über die Bedeutung von "Krippe und Kreuz" nachgedacht. Ein Lob auch dem Techniker Peter Schwenck!

Tischkrippe im Pfarrhaus. Warum aufwendig, wenn es auch klein und bescheiden geht?

Eleonore Drobnik hat das Friedenslicht nach Gumbsheim getragen. Ihr Enkel ist in Wöllstein bei den Pfadfindern und Sie ist Küsterin in der Ev. Gemeinde in Gumbsheim. Wer an Weihnachten an der Kirche vorbeikam, der der Gottesdienst ausfiel, der konnte das Licht mit nach Hause nehmen, was viele taten. Wir danken Daro und seiner Oma für diesen "weihnachtlichen Einsatz"!

Aufblühende Barbarazweige, die uns gestern netterweise eine Kolpingsschwester geschickt hat. "Knospen springen auf, Blüten an den Zweigen, blühen in der Winternacht, neues Leben ist erwacht. Gott will durch seine Kind, seine Liebe zeigen!"   Ich freue mich, wenn dieser wunderbare Advents- und Weihnachtsbrauch  umgesetzt wird und die weihnachtliche Hoffnung sichtbar, fühlbar und auch riechbar macht. Bleiben wir mit allen Sinnen auf der Suche, nach dem Geheimnis des Lebens, nach Gott selbst, der uns suchen und fragen lässt ein Leben lang,  der uns so lebendig hält auf unseren Wegen mit immer wieder neuen und alten Erfahrungen, die jede grünende und blühende Knospe an diesen Zweigen sinnenhaft verkündet!

Krippe, Weihnachtsbaum und "weihnachtlicher Altar" in Siefersheim. Das Auge und das Gefühl glauben mit, machen den Glauben leichter möglich. Wir danken allen, die sich in diesen Tagen so liebevoll um unsere sechs Kirchen kümmern. Auch Kirchen können das "seelische Befinden" der Gemeinde widerspiegeln, heilsam auf aufgescheuchte und verängstigte Seelen wirken.

Familiengottesdienst mit Lucie und Theo am 24. 12. in Wöllstein.

Krippe in Fürfeld am 24 .12.20. Wir danken allen, die in unseren sechs Kirchen die Krippen aufgebaut haben. Das ist immer viel Arbeit, aber es freuen sich auch viele Menschen, wenn  sie die schönen Krippen sehen!

Adventsschale mit Schafen im Pfarrhaus. Es geht auch ohne Basteln! 

Ein Blick auf die Herzen und die Sterne. Wir wünschen allen im Cura Sana Gottes Segen, viel Freude bei der Arbeit und Gesundheit! 

Die Kolpingsfamilie hat Weihnachtsgaben für das Altenheim vorbereitet und dort am 22. 12. abgeben. Alle Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen wurden bedacht! Wir freuen uns, dass unsere Alten und Kranken auch in dieser schweren Zeit gut versorgt werden und sagen "Danke"!

Am 19. 12. 20 wurde in Wöllstein die Krippe aufgebaut. Es braucht immer sehr viele Hände um diese wunderbare alte Holzkrippe aufzubauen. Wir wünschen den diesjährigen "Krippenaktivisten" eine besonderen Weihnachtssegen, viel Gesundheit und Zuversicht für das Jahr 2021. Wir alle haben Grund zur Freude: Ein Kind ist uns geboren, erwartet und geliebt. Die Welt ist  nicht verloren, solang es Kinder gibt.

Familiengottesdienst am 4.Advent in Wonsheim. Wir haben an jedem Samstag um 18 h einen Gottesdienst für Familien zu Advent gefeiert. Im letzten ging es um die "Offenen Türen". Zur Zeit  schließen sich ja eher die Türen-  Es wird Lockdown genannt. Drücken wir Josef die Daumen, dass er auch in diesem Jahr einen Platz für seine hochschwangere Frau findet! Denken wir an die vielen Mensch weltweit, die Heimat,Arbeit und Geborgenheit suchen. Fragen wir uns, ob unsere Herzen schon hermetisdh verriegelt sind? Der Herr mögen uns nicht nur die Lippen beim Beten öffnen sondern auch das Herz. Wir danken Simone Biegner und Annette Brückner-Lenhard für die Vorbereitung und Durchführung der Gottesdienste - Natürlich danken wir auch Theo und Lucie!  

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Am 17. 12. 20 hat  Florian Kropp in Fürfeld die Krippe und die Bäume aufgestellt. Jetzt kann Weinnachten kommen. Wir danken für den stundenlangen Einsatz und das Besorgen der Bäume und Lichter. 

Das Feldkreuz wurde vor vielen Jahren von Horst Schulten errichtet, der es bis heute liebevoll pfllegt. Wir sagen "Vielen Dank". Er hat an diesem Abend die Ministranten begleitet. Wir hoffen, dass er noch viele Male diesen Weg  zum  Feldkreuz wird gehen können. 

Friedenslichtandacht der Ministranten in Frei-Laubersheim mit Wanderung zum Feldkreuz am 15. 12. 20

Die Pfadfinder haben unter der Anleitung von Jasmin Bader, der Stammesvorsitzenden am 13. 12. nach der Andacht mit dem BDKJ-Vorstand das Fenster am Remigiusheim eröffnet. Jetzt kann es in den nächsten Wochen jeden Abend bewundert werden.

Ein dreifacher Blick auf unser Fenster zum Friedenslicht.

Die Pfadfinder Cedric,Marc und Jan haben das Friedenslicht gemeinsam mit ihren Leiter*innen in Mainz in St.  Canisius abgeholt und anschließend mit Pfarrer Todisco in alle sechs Kirchen der Pfarrkirche gebracht. Jetzt kann es abgeholt und mit nach Hause geholt werden. Der Friede sollte aber nicht zuhause bleiben, sondern dort gepflegt und  schließlich auch weitergegeben werden!