Katholische Pfarrgruppe Rheinhessische Schweiz

                                                                       mit den Gemeinden Eckelsheim, Frei-Laubersheim, Fürfeld, Gumbsheim, Neu-Bamberg, Siefersheim, Stein-Bockenheim, Tiefenthal, Wöllstein, Wonsheim                                                                                                                      



 


Herzlich Willkommen auf unserer Internetseite!

Wir sagen Danke und nehmen Abschied!

Langjährige Pfarrsekretärin verstarb am 10. April um 2 h in der Nacht im Kreise ihrer Familie in Frei-Laubersheim


Heute ist um 2 h in Frei-Laubersheim unsere langjährige Sekretärin Hildegard Dondaj verstorben. Ihrer Arbeit im Pfarrbüro für die Pfarrgruppe, ihrer Lebendigkeit und immer tatkräftigen Liebe zu allen Menschen und Lebewesen, zur Kirche und ihrer Sendung verdanken wir hier in unserer Pfarrgruppe sehr viel. Sie ist eines der Gründungsmitglieder des Mittagstisches, der Kolpingsfamilie und auch der erfolgreichen Struktur unserer „Treff 60“ im Pfarrgebiet sowie der Seniorenfastnacht. Vieles was heute im Pfarrbüro selbstverständlich ist, geht auf ihren unermüdlichen Einsatz zurück. Dazu gehört auch der vierteljährliche Pfarrbrief mit allen wirklich erforderlichen  Informationen über das Gemeinde- und Vereinsleben in der Pfarrgruppe Rheinhessische Schweiz. „ Dass ich hier heute weiterhin als Pfarrer tätig bin und noch immer  - trotz der wachsenden Bürokratisierung  und der Gefährdung der Seelsorge durch die,  aus meiner Sicht, sehr fragwürdigen Reformen im Rahmen des sogenannten Pastoralen Weges - Freude an meinem Dienst habe, geht in vielerlei Hinsicht auch auf ihren den  Menschen zugewandten Einsatz zurück. Gerne habe ich sie deshalb auch in den vergangen 5 Jahren auf ihrem schweren Weg durch die Erkrankung hindurch begleitet und wertgeschätzt.“

Heute gilt es von unserer Seite ihrer ganzen Familie unser Mitgefühl deutlich werden zu lassen. Ihr Mann und ihre Kinder mit Ehepartnern haben eine schwere, aber sehr lebensbejahende Aufgabe in dieser Zeit bewältigt. Möge Gott sie alle jetzt auch in der Trauer begleiten und segnen. An uns allen hier in der Pfarrgruppe wird es liegen, die zahlreichen Projekte und Impulse für die Menschen in der Pfarrgruppe aufzugreifen und weiterzuentwickeln, denn das ist ihr bis zum Schluss ein Anliegen geblieben, das zeigt auch die Tatsache, dass Frau Dondaj den aktuellen Pfarrbrief immer auf ihrem Esstisch an ihrem Platz liegen hatte.

Sollte es gegen alle Wahrscheinlichkeit im Himmel Engel geben, die gelegentlich trübselig oder gar der himmlische Freude überdrüssig werden, dann können die jetzt getrost sein, jetzt Frau Dondaj vor Ort zu haben.

Hier unten wird sie fehlen! Aber wir sagen „Danke“ im Namen der vielen Menschen, die sie gemeinsam mit zahlreichen Ehrenamtlichen immer wieder froh gemacht hat! Liebe Frau Dondaj, Gut Pfad! Treu Kolping und alles Gute in der Ewigkeit!  Für die ganze Pfarrgruppe Ihr Pfr. H. Todisco

Hildegard Dondaj als Engel (dritte von links) und ebenfalls mit Frau Jolanthe Hofer bei einem der zahlreichen Kolpingeinsätze.

Besuch der Benediktinerinnen in Köln mit der Kolpingsfamilie unserer Pfarrgruppe. Frau Dondaj ist ganz rechts im Bild zu sehen. Sie hat gemeinsam mit Pfarrsekretär Florian Kropp oder auch der Kolpingsfamilie unsere beliebten Gemeindefahrten organisiert. Frohsinn, Frömmigkeit und viel Begegnung waren dabei immer groß geschrieben!

Hier noch eine kleine Bildergalerie, die Frau Dondaj in ihrem Element zeigt: Mitten im kirchlichen Leben, fröhlich mit den Senionren auf der Fastnacht, unterwegs mit dem Heiligen Nikolaus oder beim Packen der Geschenke zu Gunsten des Kirchturms in Frei-Laubersheim, um dessen Renovierung sie sich gemeinsam mit ihrem Mann gekümmert hat. Unten ist sie mit ihrem Mann und Maya zu sehen und am Hildegardistag in der Wonsheimer Pfarrkirche.

"Wer hat da wem das Leckerli geklaut?"Eine Begegnung aus besseren Tagen im Jahr 2012.

Unsere Internetseite befindet sich noch im Aufbau. Nach und nach finden Sie überall die entsprechenden Informationen. 

Bei Fragen oder Anregungen rufen Sie uns gerne zu unseren Bürosprechzeiten an.

Diese sind: Dienstags von 18-20 Uhr, mittwochs von 11-13 Uhr 

und freitags von 9-13 Uhr. 

Bitte sehen Sie im Moment von Besuchen im Pfarrbüro ab. Vielen Dank!

Pfarrer Todisco spricht aber gerne mit Ihnen im Garten! Anmeldung von Vorteil! Am Besten während der Anmeldezeiten für die Messen!



Klicken Sie hier, um schnell an die gewünschte Information zu gelangen oder scrollen Sie weiter für die aktuellsten Neuigkeiten:

Pfarrbrief
Ökumene
Sternsinger 2021
Ök Zeltlager 2021: Anmeldeformulare
Männerverein: Fahrt nach Burgund 2021


Gottesdienstordnung
Predigten des Pfarrers
Informationen für Neubürger
Aktuelle Videobotschaft: Auferstehungsfeier
Familienwortgotteskreis


Seit dem 10.05.2020 finden wieder Gottesdienste in unseren Kirchen statt. 

Bitte denken Sie an eine medizinische Maske und melden Sie sich zum Gottesdienst an. Die Daten werden nach vier Wochen vernichtet.

Die Maske ist beim Betreten (bitte Hände desinfizieren), während des gesamten Gottesdienstes und beim Verlassen zu tragen. 

Aus hygienischen Gründen ist Gemeindegesang nicht gestattet.

Bitte beachten Sie immer die Tagespresse zur aktuellen Situation. 

Vielen Dank!


Klicken Sie hier für mehr Informationen zum Umgang mit der Coronakrise:

Bistum Mainz

Externer Link


Aktuelles

Bitte scrollen Sie weiter, um die neusten Informationen zu sehen:

 

Frauenkommission

 

FRAUEN* handeln hier und jetzt!

Digitale Frauen*versammlung am 19. Juni 2021, 14.00 – 18.00 Uhr

Liebe Frauen* in den Gemeinden des Bistums Mainz,

Sie, die Frauen* bilden mit ihrem Engagement die Basis des kirchlichen Lebens! Und doch brennt vielen zurzeit einiges unter den Nägeln. Viele Themen warten auf Wandel. Jetzt ist die Gelegenheit konkrete Veränderungsbedarfe in unserem Bistum zu benennen und anzugehen.

Das Bistum Mainz wird eine Frauen*kommission als Beratungsgremium des Bischofs ins Leben rufen. 12 Frauen* sollen dazu bei der Frauenversammlung am 19.6. gewählt werden. Aufgrund der Coronapandemie planen wir die Versammlung digital. Zur digitalen Frauen*versammlung sind alle Frauen* im Bistum Mainz eingeladen. Hier kann diskutiert und kritisch betrachtet, eingefordert und wertschätzend weiterentwickelt werden. Ziel der Frauen*versammlung ist die Wahl der Frauen*kommission und die Themenfindung für ihre zukünftige Arbeit in den nächsten zwei Jahren.

Damit die Frauen*kommission auch bunt, offen und konstruktiv wird, brauchen wir die Mitarbeit von vielen Frauen* aus verschiedenen Bereichen von Kirche und Gesellschaft.

Hier unsere Einladung:

Denken Sie mit!

Tragen Sie die Idee weiter!

Lassen Sie sich ansprechen und erzählen Sie anderen Frauen* davon.

Bringen Sie Ihre Themen und Ideen ein.

Kommen Sie mit ins Gespräch!

Und!

Melden Sie sich zur digitalen Frauen*versammlung am 19. Juni 2021 an.

Anmeldungen sind möglich über die Internetseite bistummainz.de/frauenkommission oder per Mail an frauenkommission@bistum-mainz.de

 

Auf der Internetseite finden Sie weitere Informationen und die Möglichkeit für Rückmeldungen, Fragen oder anderes Feedback.

 

Ansprechpartnerinnen sind:

Gisela Franzel, kfd Diözesanverband Mainz e.V.

Martina Hauzeneder, KDFB Diözesanverband Mainz e.V.

Verena Storch, Referentin PSG, Bischöfliches Jugendamt Mainz

Barbara Wolf, Dezernat Seelsorge, Bistum Mainz

 

Kontakt

Bischöfliches Ordinariat Mainz, Frauenkommission, frauenkommission@bistum-mainz.de, Postfach 1560, 55005 Mainz, 06131 253 253

 

* Mit der Verwendung von geschlechterneutralen Formulierungen und dem Gendersternchen möchten wir auch den Menschen gerecht werden, die sich nicht in die Geschlechterkategorien weiblich oder männlich einordnen können oder wollen. Insbesondere werden hier Frauen* angesprochen. Wir sind uns bewusst, dass dies ein sprachlicher Versuch ist, unsere Einladung und Texte sprachlich respektvoll für alle zu gestalten. Die Vielfalt aller Frauen* soll anerkannt und angesprochen werden und nicht nur mitgemeint sein.  


Wir laden Sie herzlich ein, montags an der Eucharistischen Anbetung in Wöllstein teilzunehmen. Suchen wir die Nähe Gottes, loben und danken wir Gott, der nie versiegenden Quelle des Lebens.





Der Familienwortgotteskreis lädt ein:

"Ich bin der gute Hirte" (Joh 10,11)

am Sonntag, 25.04. um 10.30 Uhr in Fürfeld

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Predigt des Bischofs Kohlgraf in der Missa Chrismatis

Predigt des Bischofs in der Missa chrismatis
2021-03-29_Missa-Chrismatis.pdf (364KB)
Predigt des Bischofs in der Missa chrismatis
2021-03-29_Missa-Chrismatis.pdf (364KB)

Biblische Entdeckungsreise mit allen Sinnen

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Online -Schriftbetrachtung nach Ignatius v. Loyola

Keine Vorkenntnisse erforderlich!

Biblische Texte schildern nicht nur Geschehnisse von damals.

Sie spielen auch jetzt, hier und heute eine wichtige Rolle.

Herzliche Einladung zu Begegnungen mit der Hl. Schrift,

die das Leben erneuern und bereichern.

Auftaktveranstaltung : Donnerstag, 22.4.21 von 18:45 bis 20:15

Bitte Anmeldung bis 12.4.21 an weiler-beck@kath-dekanat-alzey.de, 

   ) 015736855727
              


Ostergedanken von Anita Röper aus dem Jahr 1973

Sie ist die Mutter von Pfarrer Harald Christian Röper und Pfarrer Dr. Friedrich Franz Röper

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Du stellst meine Füße auf weiten Raum

Die Kraft des Wandels

Gruß zur Österlichen Bußzeit und Ostern aus

 der Pfarrgruppe Rheinhessische Schweiz

 

Liebe Gemeinde, liebe Leser*innen!

 

Ich darf Sie alle einladen, einen Blick auf das neue Hungertuch zu werfen: 

(Zum Vergrößern bitte klicken )

Die Künstlerin Lilian Moreno Sánchez hat das Hungertuch im vergangenen Jahr in Augsburg für Misereor angefertigt. Es spricht sowohl unsere Verwundbarkeit als auch unsere Kräfte an, gemeinsam gegen seelische und leibliche Verwundungen der Menschenwürde vorzugehen, den Aufstand „trotz gebrochener Füße“ zu wagen. Das Röntgenbild eines zerbrochenen Fußes eines Menschen, der sich 2019 auf dem Platz der Würde in Chile für die Freiheit und Würde der Chilenen stark machte, stellt den Hintergrund oder auch „Urgrund“ des Bildes da, das da in Augsburg entstanden ist. Das Bild enthält echte Spuren des Platzes in Santiago de Chile, Spuren, denen wir folgen wollen, um auch unsere Füße, Leib und Seele in einen weiten Raum führen zu lassen. 

Für uns Christ*innen darf die „sogenannte Corona-Krise“ nicht dazu führen, dass wir nur noch mit uns selbst beschäftigt sind. Schon vor dieser Zeit lebten viele Menschen in dieser bedrohten Welt unter Bedingungen, die Leib und Seele um ein vielfaches mehr bedrohen. Das Hungertuch will hier am Beispiel Chiles unseren Blick weiten. Es lädt dazu ein, neben der täglichen Sorge um uns selbst, auch Raum im Herzen für eine größere, eben grundlegend christliche, Empathie zu schaffen. Eine Empathie, ein echtes Mitgefühl, das im Anderen auch immer den Bruder und die Schwester sehen kann, selbst wenn dieser Andere - diese Andere auf einem entfernten Kontinent in einer mir fremden Kultur lebt.

Das Hungertuch der chilenischen Künstlerin steht unter dem Motto: Du stellst meine Füße auf weiten Raum!“ Dieser Gedanke stammt aus dem Psalm 31,9

„ Du hast mich nicht preisgegeben der Gewalt meines Feindes, hast meinen Füßen freien Raum geschenkt.“

Wenn schon wir hier in Deutschland, im schönen, meist ländlichen Rheinhessen, in den vergangen Monaten spüren mussten, wie schwer es ist, auf so viele Freiheiten und Handlungsmöglichkeiten zu verzichten, so können und sollten wir nachvollziehen, wie es Menschen in den zahlreichen Ländern und Regionen der Welt geht, die seit Jahren, vielleicht schon ihr ganzes Leben, auf viele grundlegende Rechte und Freiheiten verzichten mussten, immer wieder an Leib und Seele Gewalt ausgesetzt werden, da Bürgerkriege, Kriege, Diktatur und Katastrophen, Hunger und Not alle Handlungsmöglichkeiten einschränken, die Füße und den Verstand, alles Denken und Fühlen in Fesseln legen.

Das Hungertuch zeigt also nicht allein die Spuren der gebrochenen und zerbrochenen Freiheit der Menschen in Chile oder gar nur ein „künstlerisch bearbeitetes Bild eines gebrochenen Fußes“, nein, es verweist auf all unsere Gebrochenheit, den zertrümmerten Spiegel des Menschen und seiner Würde, der eigentlich einen Blick auf Gott in seiner Fülle selbst zeigen sollte.

Wenn die kommenden Wochen uns zur Umkehr, zur Rückkehr zum Leben auffordern, dann brauchen wir auch diesen „weltweiten Blick“, den dieses Hungertuch hervorrufen möchte.

Der zweite Untertitel will die Chancen der Umkehr, den Gewinn für alle, in den Vordergrund setzen: 

Die Kraft des Wandels!

Als Menschen, egal welcher Gesinnung, dürfen und können wir dieser Kraft vertrauen!

Dr. Claudia Kolletzki von Misereor schreibt in ihrer Lesehilfe zum Hungertuch aus S. 7:

„Wir können auch anders. Eine andere Welt ist möglich, wenn wir unser Wollen in Handeln umsetzen.“ 

Glauben, Wollen und Reden, Beten und jegliche Religion sind ohne dieses „weltweite solidarische Handeln nicht erträglich, im Grunde niemals christlich! Deshalb haben sowohl Adolf Kolping als auch alle christlichen Sozialverbände bis heute eine unverzichtbare Relevanz, wenn Umkehr und Verkündigung gelingen sollen. Das Hilfswerk Misereor, dem wir alle zwei Jahre die schönen Hungertücher verdanken, die Caritas und Diakonie und jegliches Streben unserer Kirchengemeinden im Blick auf den notleidenden Bruder und die notleidenden Schwester haben unsere Unterstützung und absolute Wertschätzung verdient; dann kann Umkehr gelingen, die Osterbotschaft glaubwürdig werden und bleiben:

Der Herr ist wahrhaft auferstanden – Er stellt unsere Füße in weite Räume. Er öffnet unsere Gräber und führt uns ins Weite! In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine gute Vorbereitung auf dieses „alles übertreffende Fest“, die absolute Verheißung, dass er alles gut gemacht hat und deshalb auf unser Mittun, unser Handeln und nicht nur Wollen setzen kann.                                             

Pfr. H. Todisco


Verabschiedung Frau Biegner 

zum Vergrößern bitte klicken

Abschied Simone Biegner
Abschied Frau Biegner!.pdf (203.26KB)
Abschied Simone Biegner
Abschied Frau Biegner!.pdf (203.26KB)



Wir wünschen Frau Biegner viel Erfolg an der KH in Mainz, wo sie jetzt mit dem Studium der Praktischen Theologie beginnt. Sie arbeitet weiterhin noch 5 Stunden in unserer Pfarrgruppe mit dem Schwerpunkt Kinderliturgie!


Das Team unseres Familienwortgottesfeier-Kreises stellt sich vor:


zum Vergrößern bitte klicken

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

Kindergottesdienste/ Familienwortgottesfeiern



Thesen Maria 2.0


Zum Vergrößern bitte klicken





Aufruf zur Mitwirkung im gemeinsamen Betroffenenbeirat




Intervention und Aufarbeitung im Bistum Mainz

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:

Prävention im Bistum Mainz





         (Link auf externe Seite)


Das Jahr des Heiligen Josef


Patris Corde - Apostolisches Schreiben zum Jahr des Heiligen Josef


Papst Franziskus hat mit seinem Schreiben „Patris Corde“ ein Jahr des Heiligen Josefs ausgerufen, das vom 8. 12. 20 bis zum 8. 12. 21 in besonderer Weise dazu einladen will, über die Bedeutung des Heiligen als Patron der ganzen Kirche nachzudenken, zu welchem er vor 150 Jahren ernannt wurde. In seinem Schreiben überträgt Franziskus die biblischen Lebenserfahrungen des Heiligen auf aktuelle Problemstellungen bis hin zur Pandemie. Dabei spielen die Lebensleistungen der „einfachen Menschen“ jedes Vaters, jeder Mutter, die täglich in Verantwortung und Treue ihrer Sorge und Arbeit nachgehen, eine hervorgehobene Rolle. Ich kann die Lektüre des Rundschreibens und den Blick auf den Hl. Josef gemeinsam mit dem Papst nur empfehlen. „ Als Vater wird man nicht geboren, Vater wird man. Und man wird zum Vater nicht einfach dadurch, dass man ein Kind in die Welt setzt, sondern dadurch, dass man sich verantwortungsvoll um es kümmert. Jedes Mal, wenn jemand die Verantwortung für das Leben eines anderen übernimmt, übt er ihm gegenüber in einem gewissen Sinn Vaterschaft aus.“ PC 7, 26 oder „Der Mensch, der arbeitet, egal welcher Aufgabe er nachgeht, arbeitet mit Gott selbst zusammen und wird ein wenig zu einem Schöpfer der Welt, die uns umgibt“ PC 6, 24 Sie finden das Schreiben im Internet unter Vatican News, Apostolisches Schreiben „Patris Corde“


Unser Glaube in Zeiten der Pandemie 

für Jugendliche und junge Erwachsene

Das Bischöfliche Jugendamt und der BDKJ Mainz 

geben Hinweise und Anregungen:


Musikalisches Corona-Duo

So vieles auch derzeit unsicher sein mag, das Jahr 2020 war mit Sicherheit speziell, um es sachlich auszudrücken. 

Wir, Regina Müller (Sängerin) und Daniel Speer (Organist), sind seit dieser besonderen Zeit wöchentlich im Einsatz und bekamen recht schnell den humorvollen Namen „Das Corona Duo“. Als wichtigen Gestaltungspunkt der Messe erhalten wir die musikalische Komponente mit Gesang, Gitarre, Klavier, Orgel und stetig ansteigendem Liedgut aufrecht. Dabei hat sich fast schon wieder eine Routine eingestellt, wobei ein abwechslungsreiches Programm weiterhin im Vordergrund steht. Wir sind froh, dass wir positive Rückmeldung ernten dürfen und freuen uns darüber hinaus, dass wir auch mit unseren eigenen Werken Inspiration weitergeben können. 

Vor allem aber freuen wir uns auf eine Zeit, in der wir wieder alle anstimmen werden, denn das gemeinsame Singen ist doch noch immer das Schönste. 

Daniel Speer

Zum Vergrößern bitte klicken!



Mitmachaktion zum Ök. Kirchentag 2021 

"Abend der Begegnung" am 12.05.2021 in Frankfurt - 

MUSS LEIDER AUSFALLEN! Der ÖKT findet digital statt!


Dennoch wollen wir Rebenkreuze basteln und sie in der Karwoche an Gläubige in unsere Pfarrgruppe verteilen, besonders an diejenigen, die keine Gottesdienste besuchen können, 

und so ein Zeichen der Hoffnung und Zuversicht schenken.


Macht mit und bastelt Rebenkreuze, verseht sie gerne mit einer Botschaft. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Jeder kann mitmachen!

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!




Erste Impulse: 

Hölzer aneinander kleben, mit einem Band aus Filz, Stoff, oder Kordel aneinander befestigen. Mehrere Reben nebeneinander nehmen. Unterschiedlich dicke oder gebogene Reben verwenden, Reben einwachsen, gravieren oder schnitzen. Reben mit kleinen Ornamenten verzieren. Reben anmalen oder besprühen. Reben-Kreuz mit einer kurzen, hoffnungsfrohen Botschaft der/s Künstlers *in in Form eines kleinen angehängten Zettels versehen.

Macht mit und lasst Euren Gedanken freien Lauf: Wofür steht das Kreuz? Was wollt Ihr zum Ausdruck bringen?


Die fertigen Rebenkreuze können bis spätestens Palmsonntag (28.03.2021) bei Frau Copeland oder in den Kirchen abgegeben werden.

Kontakt: 

Frau M. Copeland: copelandmag@gmail.com



weitere Infos zum ök. Kirchentag


 


Informationen aus dem Bistum Mainz und 

dem Dekanat Alzey/ Gau-Bickelheim



Startseite des Bistum Mainz

(Verlinkung auf externe Internetseite)    

Veranstaltungen und Informationen aus dem Dekanat Alzey/ Gau-Bickelheim

                                           (Verlinkung auf externe Internetseite)



Unsere Pfarrgruppe besteht aus drei Pfarreien:

Pfarrei St. Remigius Wöllstein 

mit Gumbsheim und Eckelsheim

und St. Martin Siefersheim 

Pfarrei St. Josef und St. Ägidius Fürfeld 

mit Tiefenthal 

 und Heilig Kreuz       Wonsheim mit Stein-Bockenheim

Pfarrei St. Mauritius und Gefährten 

Frei-Laubersheim 

mit St. Dionysius 

Neu-Bamberg

Unsere Kirchen
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